Leben in Thailand
Südostasien, Thailand, Chumphon, Cabana Beach

Südostasien, was bedeutet dies eigentlich?

Südostasien beheimatet außer Thailand noch 10 weitere Länder und weit über 600 Millionen Menschen. Über 25.000 Inseln und über 4,5 Millionen Quadratkilometer Land- und Meeresfläche. Es ist also ein Tick größer als die EU inkl. Britannien.

Indonesien, Malaysia, Singapur, Philippinen, Vietnam, Brunei, Myanmar, Kambodscha, Laos, Osttimor und mein Heimatland Thailand, all diese 11 Länder bezeichnen wir zusammen als Südostasien. Gefühlt gehört hier eigentlich auch Hong Kong dazu, weiter unten mehr. Für uns Europäer sind viele davon tropisch exotische Sehnsuchtsorte, siehe dazu den Beitrag: Exotik, mein Sehnsuchtsbaum. Südostasien als Bezeichnung ist neutral, da der Name von ganz Asien ausgeht.

Was allerdings nicht so neutral mehr ist, ist die Bezeichnung: Ferner Osten, ähnlich auch Naher Osten. Uns fällt es heute nicht mehr auf, aber es bedient das Weltbild der Hochzeit der Kolonialmächte, insbesondere das gar nicht mehr so Vereinigte Königreich. Aus deren Sicht und daher auch aus unserer, ist mit dem Fernen Osten sicherlich Südost- und Ostasien gemeint. Für Asiaten wäre dies wahrscheinlich Europa oder die beiden amerikanischen Kontinente. Aus Sicht der Amerikaner (Nord und Süd) wäre der Nahe Osten Europa und der Ferne Osten der Nahe Osten. Nur so ein paar Gedanken.

Matt Abold

Mein Name ist Matt Abold und ich lebe seit 2009 als weißer Ausländer im Baan Metawi, in Chumphon, Thailand. Ich schreibe übers Auswandern und Überwintern und verbinde meine Beiträge oft mit sozial- und wirtschaftspolitischen Themen, die Thailand mit Deutschland und Europa vergleichen, in meiner Rubrik: Zeitgeistkritik.

Geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag: 12 Minuten

Fortschritt beginnt mit Kopieren

Lustig, für viele kleingeistigen Abendländer, sind gerade asiatische Staaten Raubkopierer, die nichts selbst auf die Reihe bringen. Waren doch die Römer die wirklich besten Raubkopierer von fast allem; erst kopierten sie, dann wurde alles weiterentwickelt bis es römisch war und meist besser als das Original. Dies ist eine Definition von Fortschritt, die wir aufgegeben haben. Heutzutage entwickelt hauptsächlich Ost- und Südostasien vor Jahrzehnten meist von uns Kopiertes weiter. Mittlerweile sind Länder wie Japan, Taiwan, Süd-Korea und insbesondere China uns in vielen Zukunftsindustrien um viele Jahre voraus. Auch wenn es für uns schwer zu glauben ist, etliche Länder in Südostasien haben schon längst angefangen uns zu überholen.

Länder und deren Bürger, wie auch Politiker in Südostasien wissen, dass es Verbesserungsbedarf gibt und schauen sich bei den Besten der Welt um. Kopieren Expertise oder kaufen sich die Experten ein und passen es dem eigenen Land an, zum Beispiel Wassermanagement in Singapur. Wir hingegen vergleichen uns mit den schlechteren (Covid-19), behalten somit den Status Quo und behaupten weiter, wir wären die Besten, siehe Autoindustrie.

Das Kopieren versuchen wir indes lebensfremd, durch die Veranwaltisierung der Gesellschaften in der westlichen Welt, zu unterbinden und gleich dazu noch den Fortschritt. Dies ist auch eine Strategie, aber mit Verlaub, die wohl dümmste. Eventuell hierzu interessant: Geiz ist geil in Deutschland: Das passende Motto unseres Staatsapparats

Kolonialismus, das Ur-Verbrechen des Abendlandes

Laos, Vietnam und Kambodscha bezeichnen wir immer noch als Indochina. Diese Länder sind sehr von Indien und China geprägt, daher der Name. Allerdings trifft dies auf alle Länder in Südostasien zu. Wahrscheinlich hat es mehr mit dem Kolonialismus zu tun, in obigen Falle durch Frankreich. Malaysia, Singapur und Myanmar durch die Briten. Die Holländer hatten Indonesien (Osttimor gehörte damals zu Indonesien). Spanier und und US-Amerikaner spielten um die Philippinen. Thailand ist die Ausnahme und wurde nie kolonisiert. Nicht aus Glück, sondern durch Geschick und einer natürlichen Kompromissbereitschaft. Wenn Sie hier leben, werden Sie es merken und genau dies macht es so spannend, hier sein neues Heimatland aufzuschlagen. Siehe auch:

So ist es kein Zufall, dass viele ehemalige Kolonien in Südostasien mehr über ihre ehemaligen Kolonialherren wissen, als über die Nachbarländer. Stark trifft dies weiterhin auf Vietnam und natürlich Malaysia und Singapur zu. Interessant hierzu ist dann schon, dass gerade der Stadtstaat Singapur im Zuge von Brexit gerne von Britannien kopiert werden möchte, ein europäisches Singapur schwebt dem Herrn Johnson vor. Er schnuppert ja gerade wieder Höhenluft. Auch er vergleicht sein Land gerne mit den schlechteren – Singapur scheint eine Ausnahme zu sein – eben zum Beispiel mit Deutschland und dem Impfen; hierbei war es natürlich leicht zu glänzen.

Es geht auch ohne Kolonien

Auffallend ist noch, dass die Länder, die Südostasien kulturell und geschichtlich am meisten prägten, diese – meines Wissens – niemals kolonisiert haben. Die Rede ist von Indien und China. Viele Gemeinsamkeiten Südostasiens lassen sich bis heute auf diese beiden Länder zurückführen.

Gemeinsamkeiten gibt es viele in Südostasien

Südostasien wird im Norden durch China begrenzt im Westen durch Indien. Im Osten, Westen und Süden bildet der Pazifik und Indische Ozean eine natürliche Grenze. Beide Ozeane werden durch die Straßen von Malakka getrennt. Übrigens habe ich mal die beiden Meere „erradelt“ und im Beitrag: Vom Pazifik zum Indischen Ozean und zurück verewigt. Dabei fiel mir auch die Ähnlichkeit des Zentrums von Ranong mit Singapur, Phuket, Kuala Lumpur oder auch Penang auf.

Diese beiden Meere und historisch Indien und China haben tiefe Gemeinsamkeiten für Südostasien geprägt. Vieles sieht man sehr gut in der Sprache, Kultur und ähnlicher Einstellung und Haltung. Politisch finden die Gemeinsamkeiten in ASEAN ihre Heimat, mit Ausnahme des relativ neuen Landes Osttimor. COVID-19 hat uns Europäer mal wieder auf eine Gemeinsamkeit aufmerksam gemacht. Südost- und Ostasiaten geben sich zur Begrüßung nicht die Hand. Wäre doch mal etwas, worüber wir auch nachdenken sollten? Siehe auch:

Auch kann ich mir keinen Reim darauf machen, warum Menschen in Südostasien im Durchschnitt kleiner sind, als zum Beispiel Abendländer. Oft muss als Erklärung viel Milch, Milchprodukte und Fleisch bei unserer Ernährung herhalten. Jedoch sind auch viele Tiere kleiner, zum Beispiel Tauben, Schwalben, Elefanten und ähnliches gilt auch für einiges Gemüse, Chili zum Beispiel. Apropos Elefanten, die afrikanischen sind viel größer als in Thailand, wie auch die Menschen dort, mit ähnlichem Klima aber ohne übermäßiger Milchdiät. Auch steht Südostasien für tropische Länder und dort gibt es auch Tropenkrankheiten. Beiträge, die sich diesen Themen annehmen:

Du kommst hier net rein!

Eine lustige Gemeinsamkeit scheint es sprachlich in Südostasien inklusive Hongkong zu geben. Zu Segelbootzeiten wurden die Schiffe oft in einem Fluss oder Kanal be- und entladen. Direkt am Flussufer wurden daher auch viele Baracken als Lagerhalle gebaut. Meistens musste man zum Fluss hinunterlaufen, um zu den Schiffen und Lagerhäuser zu kommen. Die britischen Kolonialherren waren ohnehin mit ihrer Britisch Ostindien Kompanie auch in Südostasien, hauptsächlich via Hong Kong (Opium) tätig.

Englisch war verbreitet und mit Asiaten wurde selbstverständlich im jeweiligen Pigin Englisch kommuniziert. Eventuell vergleichbar mit unserem Türkendeutsch. Der Befehl „Go down“ bedeutete geh hinunter, um etwas aus dem Lager beim Schiff zu holen. Die Aussprache änderte sich über die Jahrzehnte, bis daraus „Godang“ wurde. Umgangssprachlich versteht so gut wie jeder in Südostasien unter Godang heutzutage auch ein Lager bzw. Lagerhalle. Chinesische Händler und nicht Britische, brachten Godang nach Thailand, siehe hierzu auch: Thailändische Sprache, kein Buch mit sieben Siegel, sowie auch: Kulturschock Thailand – Ein multidimensionaler Sprachschwank

Essen vereint und spaltet gleichzeitig

Nehmen wir Chicken Rice, also ein spezifisches Reisgericht mit Hühnchen. Dies ist überall in Südostasien beheimatet und die Ähnlichkeit ist leicht zu erkennen. Meist wird Hühnerbrust gekocht und mundgerecht geschnitten auf den, in einer geheimen Soße, gekochten Reis gelegt. Eine weitere geheime Soße verleiht dem Gericht das Typische. Was für uns kleine Unterschiede sind, daraus machen Länder in Südostasien ein Nationalgericht und ist absolut mit nichts anderem aus anderen Nachbarländern vergleichbar. Wir machen es ja auch, zum Beispiel mit dem Wiener Schnitzel. Italienische Aufzeichnung vor über 800 Jahren bewiesen nun, dass dieses Teil gar nicht aus Wien, sondern aus Mailand stammt. Die Italiener feiern natürlich ihr Nationalgericht und freuen sich über die bekannte Kopie.

Selbstverständlich ist der indische Einfluss besonders stark in den allgegenwärtigen Currygerichten in jedem Land in Südostasien feststellbar. Natürlich gibt es hierbei lokale Feinheiten, die sich mehr oder weniger unterscheiden. Thailand ist ohnehin berühmt dafür, Fremdes mit Lokalem zu vermischen und daraus etwas köstlich Neues zu zaubern. Auch hier versuchen viele Länder, insbesondere Indonesien und Malaysia, eine fast schon politische Angelegenheit daraus zu machen.

Die Nudelsuppe

Wo es allerdings kein Spaltung gibt, ist bei der Nudelsuppe, eine Institution, die in jedem Land hier vorhanden ist. Vielleicht interessiert Sie hierzu der Beitrag: Nudelsuppe und Gewürzkranz bei dem es um die thailändische Variante geht.

Ich persönlich verbinde Südostasien auch mit einem Sehnsuchtsort. Daher ist es kein Wunder, dass meine geliebte Kokosnusspalme als Symbol für Südostasien im Beitragsbild Verwendung findet. Ja, ich weiß, es gibt diesen Baum an vielen tropische Orten. Er ist übrigens am Aussterben, warum? Lesen Sie dazu: Ein Affentheater, nur warum?

Es finden sich tiefe kulturelle Verwurzelungen in Südostasien

Wir haben unsere Griechische Sagen und in vielen Ländern Südostasiens sind es die Ramayana Geschichten aus Indien, lesen Sie hierzu einen Beitrag der Bangkok Post. In Thailand heißt es Ramakien und der Gott Hanuman ist überall in Südostasien bekannt. Über China breitete sich auch der, aus Indien stammende, Buddhismus, in vielen Ländern Südostasiens aus.

Über viele Jahre pendelte ich in den Achtzigern mit der Bahn täglich von Augsburg nach München und lass unter anderem die 3 dicken Bände von Journey to the West. Ständige Verspätungen der Bahn gaben mir mehr Zeit im Zug bzw. auf diesen zu warten, um dadurch die rund 4.000 Seiten schneller zu lesen. Danke liebe Bahn! Seit eh und je kennt jeder in Südostasien die Geschichte von Monkey King, dem Affen König. Auch dieser Klassiker läuft Gefahr von PETA und den Empörten in den Abendländer als rassistisch erklärt zu werden, falls sie diesen überhaupt kennen, siehe: Me Too und Gutmenschen

Diskriminierung und Rassismus

Wie im Beitrag: Zwei Augen, Nase und Mund sind wir mit einer natürlichen Diskriminierung, ja sogar Rassismus, ausgestattet, die es Unsersgleichen einfach macht, uns zu erkennen und Gesichter zu merken. Mit ein wenig Übung lässt sich dies auch noch in Untergruppen fortsetzen, da es oftmals tatsächlich gewisse Eigenheiten bei zum Beispiel Biobürgern eines Landes gibt. Dabei meine ich selbstverständlich nicht die Art und Weise sich zu kleiden oder die Haare zu schneiden. Ähnlich verhält es sich bei den Südostasiaten. Von Menschengemachten abgesehen, ist es insbesondere für uns Europäer zum Beispiel nicht so einfach Thailänder von Laoten, Myanmaren oder Philippiner zu unterscheiden. Trotzdem würden Asiaten als Ganzes und speziell in Südostasien sich nicht als Südostasiaten bzw. Asiaten bezeichnen, so wie viele sich in Europa, der Schreiberling inklusive, gerne Europäer nennen.

Ohnehin sind wir Abendländer beim Rassismus kaum zu schlagen. Selbst wenn es um den Klimawandel geht, schieben wir verhältnismäßig viel Schuld gen Südostasien und Verharmlosen gerne dabei unser Handeln. Beiträge hierzu:

Overseas Chinese, die Wirtschaftselite von Südostasien

Die größte Gemeinsamkeit Südostasiens ist allerdings die Beheimatung der Overseas Chinese. In jedem Land sind sie, mit Ausnahme von Singapur, in der Minderheit. Jedoch dominieren Overseas Chinese die Wirtschaft in ihren jeweiligen Länder. Ob Indonesien, Philippinen, Malaysia, Vietnam oder natürlich auch Thailand, die Liste der reichsten Menschen dieser Länder wird von Overseas Chinese angeführt. Leider, im Falle von den Philippinen, Malaysia und Indonesien werden sie, wegen ihres Reichtums, teils ganz erheblich diskriminiert. Kommt Ihnen wahrscheinlich bekannt vor?

Nur in Thailand finden Sie dies nicht, siehe auch den Bericht: Thailänder haben Vorteile, keine Ausländer in Thailand zu sein! Kaum Diskriminierung in allen Bereichen und vor allem keine braune Kacke ist eine absolute Sonderstellung Thailands. Schon alleine deswegen würde ich Thailand immer jedem anderen Land in Südostasien vorziehen. Anders als in den anderen, oben beschriebenen Ländern, ist auch für den Außenstehenden gar nicht so leicht zu erkennen, wer chinesischstämmig und wer Biothailänder ist. Wenn Sie mal ein paar Jahre hier leben, wird Ihnen das sehr schnell klar. Siehe auch den Beitrag: Gong Xi Fa Cai! Oder so ähnlich.

China, Dich lassen wir – nolens volens – rein

Ich habe es ja ausführlich im Beitrag: Wenn Weltpolitik nach Chumphon kommt beschrieben. Die USA und Europa tun alles bzw. nichts, um Südostasien in die Hände von China zu treiben. Auch ist es keine Wunder, dass chinesische Touristen bei thailändischen Geschäftsleuten in der Touristenindustrie lieber gesehen werden. Zugegeben, Covid-19 (siehe: Covid-19 in Thailand, 2 Gesichter, 1 Land) hat einiges durcheinander gewirbelt, aber 10 Millionen Chinesen gaben pro Kopf in 2019 ca. 190 US$ pro Tag in Thailand aus und die reichen Europäer ca. 125 US$ pro Tag. Lesen Sie dazu mehr in der thailändischen Onlinezeitung, The Thaiger.

Ich selbst habe es schon ein wenig im Beitrag: Billiges Thailand und teures Deutschland, nur warum? beschrieben, Thailänder, ob Händler oder der Endkunde, kaufen viel mehr hochqualitative, aber billige Ware in China ein, als extrem teure und oftmals auch nur mit derselben Qualität ausgestatteten Ware aus Europa. Oft sogar auch minderwertig, da diese Waren nicht für das Klima gemacht wurden.

Wenn Wunschdenken auf Realität trifft

China wird nicht, sondern ist schon eine Weltmacht. Auch verblöden Chinesen nicht freiwillig, so wie die US Amerikaner und deren Kopie Europa. China hat in vielen Bereichen Europa und USA überholt und mit sicherlich extrem rücksichtslosen Maßnahmen wird es in den nächsten Jahrzehnten diesen Vorsprung noch erheblich ausbauen. Das Abendland lässt China in einer Art und Weise gewähren, dass man durchaus einen Vergleich mit Chamberlains Appeasement Politik ziehen kann. Arroganz kommt ja bekanntlich vor dem Fall.

Es macht richtig Freude auch ab und an professionelle Politiker zu sehen und in dem Fall sollten Sie sich das Interview in der BBC mit dem Premier Lee Hsien Loong, über das Verhältnis China USA durchlesen. Selbiger Premier schrieb im August letzten Jahres einen langen Aufsatz in dem US amerikanischen Magazin: Foreign Affairs, der aktueller und informativer nicht sein könnte. Klicken Sie hier. Das letzte Mal, dass ich von einem deutschen Politiker einen mit Kompetenz gefüllten Beitrag gelesen habe, war von Helmut Schmidt.

Ein Ausblick für Südostasien

Südostasien wird selbst und durch Hilfe von China in den nächsten Jahren stärker wirtschaftlich wachsen als Europa. China wird mehr und mehr als Elefant im Porzellanladen auftreten. ASEAN bekommt mehr Einfluss in der Region und innerhalb werden die wirtschaftlichen Vorteile einer weiteren Vertiefung der Geschäftsbeziehungen anwachsen. Ich vermute und hoffe, dass potenzielle kriegerische Konflikte durch sehr geschickte Diplomatie und Kompromissbereitschaft gelöst werden und sehe daher leider für Europa ein viel größeres Risiko als hier. Europa wird für Südostasien als eine Art Freilichtmuseum gesehen, wenn Sie wollen, ein ganzer Kontinent als Disneyland, bei dem es sich lohnt, vorbeizuschauen.

Da Südostasien nun mal für uns Europäer mit Exotik, tropischem Wetter, relativ billigen Lebenshaltungskosten und freundlichen Menschen verbunden wird, werden in den nächsten Jahren viel mehr Europäer gen Südostasien, Thailand hat dort sicherlich einen Spitzenplatz, auswandern. Meine Frau vermietet Wohnungen für europäische Auswanderer und Überwinterer auf unserem Anwesen, Baan Metawi. Die Anfragen von hauptsächlich Rentner bzw. kurz vor der Rente stehenden hat sich während Covid-19 mehr als verdoppelt. Der Hauptgrund hierfür, dies wurde auch in den jeweiligen Anfragen der Interessenten geschrieben, ist auf europäische Politiker zurückzuführen. Eventuell sind folgende Beiträge interessant:

Auswandern nach Südostasien

2009 wanderte ich, mehr oder weniger wegen Inkompatibilität mit der Art und Weise in Europa zu leben nach Südostasien aus und darf seither mein Leben hier in Thailand als paradiesisch bezeichnen. Siehe auch:

Nichts Positives hat sich leider in Europa politisch und wirtschaftlich in dieser Zeit getan und dies ruft schon auch eine gewisse Traurigkeit bei mir hervor, ich bin nun mal Europäer und Deutscher. Lang hält es aber nicht an, da Südostasien, speziell Thailand, natürlich mein bester Therapeut ist 555. Wollen Sie wissen, was 555 bedeutet? Im Beitrag: Die Abkürzung K finden Sie es.

Was aber sicherlich mehr und mehr zum Auswandern anregen wird, ist das absolut gesundheitsbringende bzw. -erhaltende Klima hier. Doping für die Gesundheit beschreibt es detaillierter und da Europäer älter und älter werden, wird dies sicherlich eine ganz wichtige Rolle in naher Zukunft spielen.


Kokosnusspalme und Meer

Leben in Thailand – Der Blog …
… der Auswandern und Überwintern einfach macht.

Bleiben Sie auf dem Laufenden. Tragen Sie sich in die E-Mailliste ein! Nachfolgend, die neuesten Beiträge:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Share via
Copy link
Powered by Social Snap