Leben in Thailand
China, Strategie, Machtpolitik,

Wer gewinnt das nächste Große Spiel?

Aktualisiert am 16. November 2022

China, USA und Europa; ASEAN und Thailand?

Es regnet gerade viel in Chumphon, da bietet es sich an, in meiner Hängematte auf Baan Metawi, die Gedanken auf Reisen zu schicken. Über China, Strategie, Machtpolitik und Langfristdenken soll es gehen. Welche Spieler spielen in diesem neuen Großen Spiel mit? China ist der Platzhirsch und die USA ist gerade auch mal wieder dabei. Europa ist der Joker, nicht weil alles gelingt, sondern weil die Ähnlichkeit zum Narren schon verblüffend ist. Thailand und Südostasien scheinen nur Zaungäste zu sein, wenn da der Schein mal nicht trügt.

Ein bisschen Geschichte hilft dem Verständnis

„The Great Game“, das Große Spiel. So bezeichnen Briten den strategischen Wettstreit des Vereinigten Königreichs mit dem Russischen Kaiserreich um die geopolitische Vorherrschaft in Zentralasien während des 19. Jahrhunderts. Mit dem Hintergrund, dass England seine Interessen in British India gegen Russland verteidigte und Russland seine Interessen in Zentralasien gegen England, hielten sich die beiden Nationen ein Jahrhundert lang diplomatisch, ökonomisch, geopolitisch und militärisch in Schach. Vorläufig beendet wurde das Spiel mit dem Anglo-Russischen Vertrag von 1907, der Persien und Afghanistan mehr oder minder zur Pufferzone erklärte. Wieso gerade dann? Weil sowohl England als auch Russland sich auf einen neuen Gegner konzentrieren mussten – das deutsche Kaiserreich.

Die Bezeichnung des Großen Spiels passt zum britischem Selbstverständnis und viktorianischer Kultur. Viel wichtiger allerdings ist, was das Große Spiel uns zeigt: Dass in dieser Epoche Europäer noch verstanden, was Strategie und Außenpolitik bedeuteten. Langfristig denken, eigene Interessen vertreten und stetig über Generationen hinweg auf die Erfüllung dieser Interessen hinarbeiten. Ein staatsmännisches Politikverständnis – verglichen mit unseren heutigen Politikern, die von Wahlkampf zu Wahlkampf flittern, ihre Ziele mit jeder Umfrage bzw. Spende ändern oder gleich gar nicht erst langfristige Ziele formulieren; Mietmäuler eben.

Strategie und Machtpolitik ist ja schließlich irgendwie archaisch und nationalistisch und patriarchalisch und böse und bäh. Viel angenehmer und so woke ist es natürlich über „feministische Außenpolitik“ zu fantasieren. Wir tun dann auch so, als ob die Interessenkonflikte der Welt durch nett sein und moralisch erhobene Zeigefinger gelöst werden. Ukrainer bekommen gerade zu spüren, wohin diese Denkweise geführt hat.

Matt Abold

Mein Name ist Matt Abold und ich lebe seit 2009 als weißer Ausländer im Baan Metawi, in Chumphon, Thailand. Ich schreibe übers Auswandern und Überwintern und verbinde meine Beiträge oft mit sozial- und wirtschaftspolitischen Themen, die Thailand mit Deutschland und Europa vergleichen, in meiner Rubrik: Zeitgeistkritik.

Geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag: 12 Minuten

Die Volksrepublik China hat die Fähigkeit zur Langfristigkeit und Strategie niemals verlernt

Und damit sind wir bei dem Thema dieses Beitrags: Das neue Große Spiel, zur politischen Vorherrschaft im 21. Jahrhundert durch Machtpolitik und Strategie. Auf der einen Seite China, auf der anderen Seite – wer eigentlich? USA? Europa? Der gesamte Westen – was auch immer das bedeuten mag? Und was machen währenddessen alle anderen Staaten? Russland spielt hierbei jedenfalls global keine wichtige Rolle mehr, auch wenn die aktuelle Nachrichtenlage anderes vermuten lässt.

Konfliktfelder gibt es genug – vordergründig das Südchinesische Meer, mit seiner immensen Bedeutung für die Schifffahrtsrouten des Welthandels. Aber auch für Rohstoffförderung und für Fischerei. Taiwan, logisch, auch geht es um die Vorherrschaft in Afrika und, Überraschung, mal wieder um Zentralasien. Die Kontrolle über Nahrung und Wasser vor dem Hintergrund des Klimawandels. Wettkampf um Zukunftstechnologie; etc., etc. Über allem jedoch die sogenannte „Systemische Rivalität“: Welches System wird sich im 21. Jahrhundert als das anpassungsfähigere herausstellen: Chinesischer Autoritarismus oder westliche repräsentative Demokratie?

Keine Sorge – dieser Beitrag wird keine 1000-seitige Abhandlung, sondern dient einfach mal zum Aufwerfen der verschiedene Aspekte, die da auf uns zukommen. Und da dieser Blog ja dann doch noch etwas mit Thailand zu tun haben soll, will ich natürlich darauf hinaus, welche Rolle Thailand und die ASEAN Staaten in diesem neuen Spiel spielen werden. Siehe hierzu auch nachfolgende Beiträge:

1. China

Bekanntlich war das chinesische Kaiserreich einst eines der mächtigsten der Welt. 2 nette YouTube Videos hierzu: Was wussten das Römische Kaiserreich und das Chinesische Kaiserreich voneinander?

In ihrer eigenen Kultur gingen damalige Chinesen interessanterweise davon aus, dass sie nicht nur das mächtigste Land der Erde seien, sondern bereits über die ganze Welt herrschten! Andere Länder hätten dies lediglich noch nicht mitbekommen. Somit waren ihre Eroberungszüge auch nicht Eroberungen im eigentlichen Sinne, sondern lediglich Durchsetzung bereits bestehender kaiserliche Autorität. Das Konzept nannten sie Tianxia. Man sieht eine gewisse Ähnlichkeit zu Ideen manch eines mittelalterlichen Papstes über die grenzenlose Autorität der römischen Kirche.

Spätestens als die Beziehungen zwischen Europa und China geformt wurden (im 19. Jahrhundert zu Zeiten der Qing Dynastie), war von dieser Macht aber nicht mehr viel zu spüren. Europa ließ China seine militärische Überlegenheit durch knallharte Machtpolitik spüren. Die Opiumkriege und die Übernahme Hongkongs und Macaus. Besonders die sogenannten „Ungleichen Verträge“, die verschiedene westliche Staaten nahezu im Jahrestakt mit China abschlossen. China wurde zunehmend gedemütigt, entrechtet und enteignet. Nicht völlig überraschend daher, dass dieses Jahrhundert die Sicht Chinas auf den Westen bis heute maßgeblich prägt, siehe Nikkei Asia.

China im 20. Jahrhundert bis heute

Im 20. Jahrhundert schließlich führte die Kommunistische Revolution dazu, dass China nach und nach wieder zu einer Weltmacht wurde. Dies gelang aber nur durch eine kaum vorstellbare Brutalität gegenüber dem eigenen Volk. Allein in den 4 Jahren zwischen 1958 und 1962, während des sogenanntem „Großen Sprung nach vorne“, verhungerten fast 40 Millionen Chinesen aufgrund Mao’s kommunistischer Ideologie. Während der Kulturrevolution von 1966 bis 1976 wurden weitere Millionen ermordet, und noch mehr vertrieben und eingesperrt. Heutzutage sind die Millionen von Uiguren, die in den „Umerziehungslagern“ Xinjiangs eingesperrt und gefoltert werden, schon eine fast natürliche Folge dieses Systems.

Dennoch: China hat sich durch dieses System wieder zu einer Weltmacht katapultiert. Auch muss in diesem Zusammenhang erwähnt werden, dass dabei hunderte Millionen von Menschen aus der absoluten Armut gehoben wurden. Besonders Deng Xiaoping, bekannt als „Architekt des modernen Chinas“ ist dieser Verdienst zuzuschreiben. Er hat nach Mao’s Tod von 1976 bis zu seinem eigenen Tod 1997 Chinas Volkswirtschaft aufgebaut und die Beziehungen zum Westen normalisiert. Er ist es auch, der China daran erinnerte, langfristige, strategische Machtpolitik zu betreiben. Seine berühmte Maxime für Außenpolitik war: „Hide your strenth, bide your time“.

Hier noch ein Schaubild vom Economist von 2021:

China Partei- und Regierungsstruktur
So betreibt China Machtpolitik

Not so new kid on the blog

Inzwischen ist China wieder so weit, seine Stärke nicht länger zu verbergen. Ihre Bevölkerung macht weiterhin 15 % der Weltbevölkerung aus, ihre Volkswirtschaft ist die zweitgrößte der Welt. Auch zweifelt in China niemand daran, bald zur größten zu werden. Militärisch kann es im Moment auch nur noch die USA mit China aufnehmen, aber China setzt schon zum Überholen an. Siehe auch hier die hervorragende Nikkei Asia, deren Mutter ist auch die Eignerin der Financial Times.

Technologisch ist China ohnehin schon dabei, den Westen zu überholen. Einfach nur vom Westen kopieren ist schon sehr lange nicht mehr. In unseren europäischen Köpfen ist diese Mär aber noch bestens vertreten.

China hat auch genügend interne Probleme

Aktuell fällt mir hierbei ihre absurde Zero-Covid Strategie und die drohenden Finanzkrisen (Nikkei Asia) ein. Vor allem muss die Frage erlaubt sein, ob ein derart tyrannisches System nicht eines Tages von innen kollabiert. Siehe hierzu einen Ausschnitt eines Interviews mit dem Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson auf YouTube. Zumindest derzeit sieht es nicht so aus, als würde China dem Westen den Gefallen tun, einfach von selbst wieder schwächer zu werden.

Gegenüber dem Westen tritt China zunehmend aggressiver auf, hier einige Beispiele:

  • Australien (Brookings)
  • Den Westen im Allgemeinen (BBC)
  • Taiwan sowieso (Nikkei Asia)
  • China kauft und erpresst Mitglieder westlicher Parlamente (BBC)
  • Sanktioniert EU-Abgeordnete (Politico)
  • Investiert in „Konfuzius-Institute“ an westlichen Universitäten zu Propagandazwecken (FAZ)
  • Die Spionagetätigkeit nimmt offenbar in solchen Maßen zu, dass westliche Geheimdienste kaum noch hinterherkommen (MI5)

All das kritisiere ich übrigens nicht aus moralischer Sicht. Westliche Geheimdienste spielen zweifellos das gleiche Spiel. Die Frage ist aber: Werden wir dieses Spiel gewinnen?

2. Europa

Ist Europa überhaupt noch fähig, strategisch und langfristig vorzugehen? Kennt Europa überhaupt noch Machtpolitik, denn können tut Europa es wirklich nicht mehr? Zu Zeiten des Großen Spiels, war das simpler. Die gesamte Periode fiel für England unter die Herrschaft von Queen Victoria. Es war eine Zeit, als Politiker von den gleichen Schulen kamen und die gleichen Ansichten hielten und in der das Volk eher symbolisch als tatsächlich mitreden konnte. Verstehen Sie mich nicht falsch, dies ist keine Zeit in die ich zurückmöchte. Neudeutsch „Groupthink“ hat auch mehr als genügend Nachteile, aber eben auch einen Vorteil: Eine konsistente Strategie, die über Generation verfolgt wird.

Europa scheint zwar zumindest verstanden zu haben, dass es einen langfristigen Interessenkonflikt gibt und China ein systemischer Rivale ist. Die Bundesregierung hat, extrem frühzeitig, im Juni 2022 stolz verkündet, dass man an einer „China Strategie“ arbeite (siehe Bundestag). Das meint man wohl mit besser zu spät als nie. Ob dieses Verständnis sich dann aber in irgendetwas Sinnvolles, Strategisches, gar Langfristiges niederschlägt – ich habe so meine Zweifel. Schließlich wollen wir ja feministische Außenpolitik betreiben und keine Machtpolitik und schon gar nicht wollen wir deutsche Interessen vertreten.

Bis heute hält sich der Irrglaube, man könne „Wandel durch Handel“ erreichen. Dies, obwohl schon vor Jahrzehnten das Problematische daran gesehen wurde – hier ein lustiger Ausschnitt aus der hervorragenden TV-Serie The West Wing. Ganz zu Schweigen davon, dass China fast mehr Wandel im Ausland, durch Machtpolitik beim Handel erreichte.

EU – Machtpolitik und Strategie – süß

Die nächste Frage ist natürlich, ob die Europäische Union es zu einer gemeinsamen Strategie schafft? Irgendwie vermute ich, dass wir uns auf unsere übliche Position zurückziehen werden und selbstgerechte Reden schwingen. Danach, wenn es ernst wird, besteht die Strategie der EU darin, auf die USA zu hoffen, genial!

Deutschland

Erlauben Sie mir folgenden Gedankengang. Wir sehen gerade, wie wichtig Gas für uns in 2022 ist. Nicht nur die Abhängigkeit von Russland, sondern auch die Abhängigkeit vom Gas für die Wirtschaft hat viele überrascht. Grundsätzlich verständlich, aber sollten wir nicht von unseren Politikern seit Jahrzehnten mehr einfordern können? Zumindest, dass sie die Risiken für Deutschland richtig einschätzen? Hätte es dabei nicht schon vor langer Zeit auffallen können, dass wir uns hier erpressbar und abhängig machen? Nicht nur von Russland, sondern auch von der Ressource als solche? Wäre es auf diesem Wege nicht irgendwann sinnvoll gewesen, mehrere gleichwertige Eisen im Feuer zu haben? Daher fällt es mir schwer, in der politischen Klasse überhaupt noch die Fähigkeit zu sehen, eine Strategie formulieren zu können, die auf Realitäten gebaut ist.

3. USA

Die haben zwar schon eine Weile verstanden, dass dieses Spiel der Machtpolitik gespielt wird. Barack Obama hat mit dem „Pivot“ nach Asien begonnen. Dies war die Erkenntnis der USA, dass für ihre Interessen Asien in Zukunft wichtiger als Europa sein wird. Heutzutage ist die Abneigung gegenüber China nahezu das einzige Feld, in dem die Republikaner und Demokraten sich einig sind. Dennoch sind Amerikaner auch mehr als genug mit internen Problemen beschäftigt, wie zum Beispiel einen nahenden Bürgerkrieg zu vermeiden. Ohnehin sind europäische und amerikanische Interessen in Asien nicht unbedingt die gleichen.

Eine faszinierende Debatte, die sowohl die US-amerikanische als auch die chinesische Sichtweise darlegt, ist die „China and the West: The Munk Debates“. Unter anderem debattiert der ehemalige amerikanische General und National Security Adviser H. R. McMaster darin mit Huiyao Wang, einem führenden Berater der chinesischen Regierung. Sie können die Debatte auf YouTube sehen, aber leider nur in vielen Einzelteilen YouTube.

Wie auch immer sich die USA positioniert, derzeit jedenfalls sieht es eher danach aus, dass Europa den Zug verpasst hat und eher unwichtiger als wichtiger in Asien wird (siehe: Nikkei Asia). 

4. ASEAN und Thailand

Was bedeutet all das für die ASEAN Staaten und Thailand im Besonderen?

Ich weiß, ich habe in diesem Beitrag schon arg mit Weblinks um mich geworfen, aber einen möchte ich Ihnen doch noch wärmstens ans Herz legen: Ein brillanter Aufsatz des singapurischen Premierministers Lee Hsien Loong (einer der fähigsten lebenden Staatsmänner), den er 2020 zu genau dieser Frage im Magazin Foreign Affairs veröffentlichte. Man muss sich zwar anmelden, um den Aufsatz lesen zu können, er ist es aber Wert.

Zentraler Punkt in dem Aufsatz: Die ASEAN Staaten können es sich nicht leisten, eine Seite zwischen China und dem Westen zu wählen. Dafür sind sie weder politisch, noch ökonomisch, noch militärisch mächtig genug. Südostasien muss einen Mittelweg gehen, mit dem ASEAN sich keine Seite zum Feind macht.

Meine Vermutung? Das könnte sich tatsächlich positiv für Thailand auswirken. Historisch mag es Thailand ohnehin nicht, sich in größere Konflikte einzumischen. Thailand hat es schon immer verstanden, stärkere Staaten gegeneinander auszuspielen. So hat sich Thailand beispielsweise im 19. Jahrhundert, während alle anderen südostasiatischen Staaten von europäischen Staaten kolonialisiert wurde, ihre Unabhängigkeit dadurch bewahrt, dass es sich selbst zur Pufferzone zwischen britischen und französischen Kolonien machte. Siehe auch: Wenn Weltpolitik nach Chumphon kommt. Um dem Beitrag ein bisschen Zucker beizumischen, ich habe einen Teil der strategischen Machtpolitik Chinas einmal erradelt und im Beitrag: Vom Pazifik zum Indischen Ozean und zurück verewigt.

Und Wirtschaftlich?

Europäische und US-amerikanische Unternehmen werden mehr und mehr versuchen, die Quadratur des Kreises hinzubekommen, da sie aufgrund politischer Risiken vor Direktinvestitionen in China zurückschrecken werden, aber dennoch auf dem chinesischen Markt verkaufen wollen.

Selbst Unternehmen wie VW, deren gesamte Strategie seit Jahren auf China fokussiert ist, werden früher oder später damit anfangen müssen. Gelingen könnte ihnen dieses geometrische Unterfangen, indem sie in Länder wie Thailand investieren und von Thailand aus in China verkaufen. Bereits jetzt exportieren deutsche Unternehmen jährlich Waren im Wert von EUR 5 Milliarden nach Thailand. Die Beziehungen zwischen Thailand und Deutschland sind schon seit ihrer Aufnahme 1862 (damals zwischen dem Deutschen Zollverein und dem Königreich Siam) ungewöhnlich stark. Deutschland täte gut daran, diese in absehbarer Zukunft stark auszubauen.

Wer macht dies übrigens mit steigender Tendenz? China investiert kräftig in neue Fabriken in Südostasien, auch in Thailand. Siehe hierzu das Investitionsvorhaben von der chinesischen BYD, dem volumenmäßig größten Hersteller von elektrischen Autos weltweit, weit größer als Tesla. Aber auch Daimler wird zukünftig Elektroautos in Thailand bauen, siehe Nikkei Asia. Hier noch ein guter Artikel in der BangkokPost.

Fazit

Das neue Große Spiel um Strategie und Machtpolitik bleibt spannend – und ich in meiner Hängematte.

Weitere Beiträge, wo China oder Chinesische Tradition in Thailand ein Rolle spielen:

Leben und wohnen auf Baan Metawi in Chumphon am Golf von Thailand

Wenn Sie sich für einen Langzeitaufenthalt bei uns in Chumphon interessieren, lesen Sie sich das Mietangebot meiner Frau auf Baan Metawi gut durch. Es zeichnet sich im Besonderen dadurch aus, dass es ein sehr nützliches und vielfältiges Servicepaket bietet, welches Ihnen den Schritt zum Überwintern oder Auswandern nach Thailand erheblich erleichtert. Zudem spricht der Ehemann meiner Frau sogar auch Deutsch.

Matt als Comic

Sozial- und wirtschaftspolitische Themen, die oft Thailand mit Deutschland und Europa vergleichen, finden Sie unter der Rubrik Zeitgeistkritik im Menü. Sind es doch gerade die Bereiche, die mir ein paradiesisches Leben hier in Chumphon, Thailand bereiten.


Kokosnusspalme und Meer

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