Leben in Thailand
Chumphon Thailand Rente und Steuern

Bank, Rente und Steuern im Ausland, nicht unwichtig fürs Auswandern

Aktualisiert am 8. Oktober 2021

Für das Vermietungsgeschäft für europäische Überwinterer und Auswanderer meiner Frau im Baan Metawi kommen oft auch Fragen bezüglich der Rente im Ausland oder ob es möglich ist, ein Bankkonto in Thailand als Ausländer zu eröffnen. Selbstverständlich ist auch die zu bezahlende Steuer auf die Rente ein entscheidender Faktor hinsichtlich Machbarkeit fürs Auswandern nach Thailand. Dieser Beitrag beantwortet all diese finanziellen Fragen. Allgemein, könnte Ihnen dieser Beitrag weiterhelfen: 10 häufigste Probleme beim Auswandern nach Thailand

Matt Abold

Mein Name ist Matt Abold und ich lebe seit 2009 als weißer Ausländer im Baan Metawi, in Chumphon, Thailand. Ich schreibe übers Auswandern und Überwintern und verbinde meine Beiträge oft mit sozial- und wirtschaftspolitischen Themen, die Thailand mit Deutschland und Europa vergleichen, in meiner Rubrik: Zeitgeistkritik.

Geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag: 8 Minuten

Das Finanzielle, das A und O des Auswanderer

Sie sollten auf alle Fälle eine Bankverbindung in Deutschland, der Schweiz oder Österreich beibehalten. Wenn möglich, sollten Sie von dieser auch eine Kreditkarte haben. Sinnvoll wäre es eventuell, sich noch vor dem eigentlichen Auswandern eine neue Bankverbindung im alten Heimatland zu suchen. Es ergibt absolut keinen Sinn eine Bankverbindung beizubehalten, bei der Sie monatlich Gebühren zahlen müssen.

Es gibt kostenlose Konten inklusive Kreditkarte und Internetbanking, die alle gut für Auswanderer geeignet sind. Als Beispiel möchte ich hier die DKB Bank nennen.

Warum sollten Sie zumindest eine Bankverbindung beibehalten? Für Ihre Rentenzahlung ist es erheblich günstiger, diese nicht monatlich auf ein thailändisches Konto überweisen zu lassen, sondern auf ein deutsches Konto. Bei diesem können Sie dann, wenn möglich, einmal im Jahr eine größere Summe auf Ihr thailändisches Konto überweisen. Sie sparen sich dadurch hunderte Euro Überweisungsgebühr gegenüber einer monatlichen Überweisung.

Hier finden Sie weitere Beiträge, die sich mit Geld und Finanzen in Thailand auseinandersetzen:

  1. Checkliste fürs Auswandern nach Thailand
  2. Auswandern als Rentner nach Thailand
  3. Die Abmeldebescheinigung, wichtig fürs erfolgreiche Auswandern nach Thailand
  4. Kohle, Zaster, Schotter und wie viel?
  5. Geldwechseln, aber richtig!
  6. Billiges Thailand und teures Deutschland, nur warum?
  7. Lebenshaltungskosten in Thailand
  8. Schaffe Schaffe Häusle baue

Das Konto in Thailand; nicht nur für Ihre Rente

Als Ausländer, mit einem Non Immigrant Visum können sie ohne Probleme bei jeder Bank in Thailand ein Bankkonto eröffnen. Siehe dazu den Beitrag: Welches Visum passt zu mir. Ich kann als Kunde die Bangkok Bank (lesen Sie hierzu auch den Beitrag: Bangkok Bank, die etwas sonderbare Bank) oder die Kasikorn Bank insofern empfehlen, als beide wichtige Leistungen, die für Auswanderer relevant sind, anbieten. Meist müssen Sie gerade mal 500 Baht als Mindestguthaben einbezahlen und es fallen auch keine monatlichen Gebühren an. Lassen Sie es auch für Internetbanking freischalten und eine Automatenkarte geben. Alles dauert ungefähr eine Stunde.

Über Internetbanking können Sie sich nun von Ihrem europäischen Konto Geld überweisen lassen. Den Eingang können Sie auch gleich, mittels Onlinebanking, auf Ihrem thailändischen Konto überprüfen. Mit der Automatenkarte des thailändischen Kontos, können Sie dann überall Geld abheben und müssen nicht viel Bargeld mit sich herumtragen.

Sparguthaben werden in Thailand mit 1 Million Baht pro Bank und Kunde von staatlicher Seite garantiert. Sämtliche Banken in Thailand haben in 2021 die Eigenkapitalvorschriften nicht nur erfüllt, sondern liegen damit weitaus höher als die meisten europäischen und alle deutschen Banken.

Rente und Steuern, wenn Sie nach Thailand auswandern

Viele, die nach Thailand auswandern und ihren Lebensmittelpunkt dort haben, sind schon Rentner. Trotz oder gerade wegen Corona vermute ich, dass mehr und mehr diesen Schritt in Zukunft wagen werden. Dazu einige ausgewählte Beiträge:

  1. Covid-19 Situationsbericht
  2. Covid-19, 2 Gesichter, 1 Land
  3. Die Qualitätsmedien, die nicht schrieben
  4. Covid-19: Tipps zum Überwintern in Thailand
  5. Thailand ist wirtschaftlich viel mehr als nur Tourismus
  6. Demonstration in Deutschland und in Thailand, ein Vergleich
  7. Corona demaskiert den Rechtsstaat

Steuern auf deutsche Rentenzahlungen in Thailand? Bringen Sie ein wenig Geduld mit! Juristendeutsch ist leider schwer verständlich!

Wichtig!

Ich bin weder Anwalt, Steuerberater noch Fachmann fürs Auswandern nach Thailand. Es handelt sich bei all meinen Beiträgen um keine Rechtsberatung. Alle diesbezüglichen Informationen sollten Sie für sich selbst bei den jeweiligen Experten klären lassen. Ich gebe hier meine eigenen Erfahrungen bezüglich Auswandern und im Speziellen, Auswandern nach Thailand, wieder. Trotz gewissenhafter Recherche meinerseits, sind alle meine Beiträge ohne Gewähr. Ich versuche so weit mir möglich, die Informationen aktuell zu halten.

Wenn Sie aus Deutschland auswandern, ist für Sie als Rentenempfänger im Ausland, das Finanzamt Neubrandenburg RiA (RiA steht für Rentenempfänger im Ausland) zuständig. Eine E-Mail Anfrage im Juli 2020 hat Folgendes ergeben.

Hier der relevante Text:

„Seit 2005 sind im Ausland lebende Rentner grundsätzlich mit ihren aus Deutschland bezogenen Renten beschränkt einkommensteuerpflichtig. Zu den in Deutschland steuerpflichtigen Einkünften gehören unter anderem Einkünfte, welche von den inländischen gesetzlichen Rentenversicherungsträgern, inländischen landwirtschaftlichen Alterskassen, inländischen berufsständischen Versorgungseinrichtungen und inländischen Versicherungseinrichtungen gezahlt werden. Dies führt dazu, dass Sie grundsätzlich gesetzlich verpflichtet sind, bei dem zuständigen Finanzamt Neubrandenburg Ihre Einkommensteuererklärungen für die Veranlagungszeiträume ab 2005 abzugeben.

Gönnen Sie sich eine Pause, es wird komplizierter

Wenn ein Rentenempfänger seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, so gelten für die Besteuerung seiner Renten, die Bestimmungen im s.g. Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Gemäß den zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Vereinigten Königreich Thailand abgeschlossenen Doppelbesteuerungsabkommen (Art. 18 Abs. 1 DBA) wird das Besteuerungsrecht an deutschen Sozialversicherungsrenten, Ruhegehältern (unter bestimmten Voraussetzungen) und der VBL ausschließlich dem Wohnsitzstaat, sprich dem Vereinigten Königreich Thailand, zugewiesen.

Eine Sozialversicherungsrente (Altersrente) von der DRV ist dann ausschließlich in Thailand zu versteuern. Deutschland besteuert diese Rente dann nicht mehr. Sofern sich Ihre Einkommens-, Vermögens- und persönlichen Verhältnisse (Wohnsitz) bzw. die deutschen Besteuerungsgrundsätze oder die zwischenstaatlichen Abkommen (DBA) nicht wesentlich ändern, brauchen Sie keine Einkommensteuererklärung in Deutschland abgeben. Dies gilt so lange, bis Sie vom Finanzamt gesondert zur Abgabe aufgefordert werden. Erhalten Sie andere deutsche Einkünfte (außer der deutschen Rente) bleibt das bisherige Finanzamt bzw. ist das Betriebsstätten-Finanzamt zuständig.“

Des Weiteren schreibt das Finanzamt:

„Bezüglich der Versorgungsbezüge (Betriebsrente, Pension) des ehem. Arbeitgebers ist es ausschlaggebend, wie dieser die Auszahlung steuerlich behandelt. Es ist zu klären, ob die Betriebsrente/Pension direkt vom ehem. Arbeitgeber ausgezahlt wird oder von einem beauftragten Institut. Weiterhin ist es wichtig, ob die Betriebsrente/Pension vom ehem. Arbeitgeber von diesem als Betriebsausgaben-Abzug voll oder nur mittelbar behandelt wird.

Dies ist beim ehem. Arbeitgeber bzw. bei dessen zuständigem Finanzamt zu erfragen. Sollte die Betriebsrente/Pension direkt vom ehem. Arbeitgeber ausgezahlt und voll als Betriebsausgaben-Abzug behandelt werden, so hat Deutschland das Besteuerungsrecht an dieser Rente und das Finanzamt des ehem. Arbeitgebers, das s.g. Betriebsstätten-Finanzamt, ist dann zuständig. Sollte die Betriebsrente/Pension von einem vom ehem. Arbeitgeber beauftragten Institut ausgezahlt werden oder wird die Betriebsrente/Pension beim Arbeitgeber lediglich als mittelbarer Betriebsausgaben-Abzug behandelt, so hat in diesem Fall Thailand das Besteuerungsrecht.“

Der Auszug aus dem DBA hinsichtlich Rente und Steuern für Thailand:

1) Ruhegehälter und andere Vergütungen für frühere unselbständige Arbeit sowie Renten, die eine in einem Vertragstaat ansässige Person bezieht, können nur dann in dem anderen Vertragstaat besteuert werden, wenn diese Vergütungen bei der Ermittlung der Gewinne eines Unternehmens dieses anderen Staates oder einer in diesem Staat gelegenen Betriebstätte als Ausgaben abgezogen werden.

(2) Ungeachtet des Absatzes 1 sind Ruhegehälter und andere Vergütungen für frühere unselbständige Arbeit sowie Renten, die von einem Vertragstaat, einem seiner Länder oder einer seiner Gebietskörperschaften unmittelbar oder aus einem von diesem Staat, dem Land oder der Gebietskörperschaft errichteten Sondervermögen gezahlt werden, in dem anderen Vertragstaat von der Steuer befreit.

(3) Absatz 2 gilt entsprechend für Ruhegehälter, Renten und andere wiederkehrende oder einmalige Vergütungen, die einer natürlichen Person von einem Vertragstaat, einem seiner Länder oder einer seiner Gebietskörperschaften als Vergütung für einen Schaden gezahlt werden, der als Folge von Kriegshandlungen oder politischer Verfolgung entstanden ist.

Wahrscheinlich keine Besteuerung der Rente in Thailand

In vielen Fällen bedeutet dies nun, dass aufgrund des DBA Deutschland/Thailand, die Besteuerung bei Thailand liegt. Wie es scheint verzichtet Thailand aber auf die Rentenbesteuerung. Anscheinend ist es dazu auch vorteilhaft, wenn Sie Ihre in Deutschland gezahlten Renten auf einem deutschen Konto unterjährig zwischenparken. Jeweils im nächsten Kalenderjahr können sie diese nach Thailand überweisen, falls Sie das Geld benötigen. Für andere Länder informieren Sie sich besser selbst beim Finanzamt Neu Brandenburg oder lesen gleich auf deren Webseite, hier klicken

Keine Steuern in Thailand nicht nur bei der Rente

Im Handelsblatt gab es im Oktober 2020 den Beitrag: „Geheimes Steuerparadies: Wie Thailand reiche Ausländer anlocken will„. An sich ein guter Artikel, jedoch hat alles überhaupt nichts mit reichen Ausländern zu tun. Vielmehr gilt die Gesetzeslage, also das Doppelbesteuerungsabkommen und thailändische Steuervorschriften, für jeden der mit einem Non Immigrant Visum (siehe Beitrag: Welches Visum passt zu mir!) ausgestattet ist und sich aus seinem Heimatland abgemeldet hat.

Am Anfang meines Lebens in Thailand hatte ich noch als Selbständiger ein paar Wochen im Jahr in Singapur und Kuala Lumpur gearbeitet. Auf das Einkommen musste ich in Thailand keine Steuern zahlen, da Thailand Auslandseinkommen nicht besteuert. Dies gilt zumindest für Ausländer, ich weiß nicht, ob dies auch für Thailänder selbst gilt. Jedoch gilt dies selbstverständlich nicht, wenn Sie in Thailand arbeiten. Gut zu wissen hierbei, das thailändische Steuerrecht ist sehr überschaulich und daher auch einfach. Auch sind die Steuersätze meist erheblich niedriger als in den meisten europäischen Länder.

Das Schöne an der Schönen Neuen Welt

Eine wohl in der jetzigen Zeit nicht mehr so große Ausnahme könnte allerdings das online Arbeiten sein. Wenn Ihre Kunden, die Sie betreuen oder an die Sie etwas verkaufen, ausschließlich außerhalb Thailands wohnen und sonst auch kein Bezug zu Thailand besteht, dann ist es eine Grauzone, aber wohl doch sehr überschaubar. Trotzdem sollten Sie sich vorab diesbezüglich informieren, denn das Restrisiko wird immer bei Ihnen liegen. Da Sie hierbei ein funktionierendes Internet benötigen, empfehle ich den Beitrag:

Mehr zum Thema Auswandern? … dann …


Kokosnusspalme und Meer

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… der Auswandern und Überwintern einfach macht.

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7 Kommentare

  1. Für Schweizer kein Thema da gemäss Doppelbesteuerungsabkommen sofern im Ausland Botschaft angemeldet weder in CH noch in Thailand Steuern auf Renten zu bezahlen sind. Von den ca. 60.000 deutschen Rentnern sind nur ca. 6000 auf der Deutschen Botschaft in BKK angemeldet. Ich gehe davon aus dass das mit den Steuern dann für 54.000 nicht in der Botschaft angemeldeten in Deutschland zu Regeln ist. Für bei der Botschaft angemeldeten mit Wohnsitz Thailand ist Thailand zuständig. Es ist eine Bringschuld man muss sich selber anmelden. Man kann aber wie Sie sagen das mit Zwischenparken umgehen. Alles ohne Gewähr da sich ja alles immer wieder ändern kann. Grüsse Heinz

    1. Vielen Dank für die Informationen. Auf die Bevölkerungszahl gerechnet, leben ohnehin viel mehr Schweizer Rentner in Thailand als Deutsche; sie wird es freuen. Trotzdem nochmal den Zusatz für alle: es handelt sich nicht um Steuerberatung bei diesem Blog, bitte fragen Sie für Ihre persönlichen Verhältnisse bei einem Experten nach.

  2. Hallo, noch mal zum Thema Rente: habe gerade heute von meiner Bank aus Deutschland ein Schreiben bekommen wo exakt nach meiner Adresse gefragt wird und….ob ich hier Steuerpflichtig bin. Wenn ja soll ich die Steuernummer mit angeben. Rein theoretisch müsste ich ja hier in TH steuern bezahlen. Wenn ich nun auf dem Antwortschreiben angebe ich zahle hier keine Steuern bekomme wahrscheinlich Probleme mit der Steuer in D. Wenn ich antworte ich muss hier Steuern zahlen hab ich jedoch keine TH-Steuernummer und bekomme möglicherweise auch Probleme.
    Viele Grüße auch aus Chumphon

    1. Hallo. Ich kann Ihnen selbstverständlich keine Steuerberatung geben. Dies vorausgeschickt vermute ich nun mal, dass Sie in Thailand nicht mit einem Arbeitsvisum leben und nicht in Deutschland gemeldet sind. Sollte dies zutreffen, können Sie überhaupt keine thailändische Steuernummer bekommen, da es Ihnen ja mit Ihrem Visum untersagt ist, zu arbeiten. Ferner sparen Sie sich unter Umständen die Abschlagssteuer in Deutschland, siehe FAZ. Ich habe jedenfalls bei meiner Bank den Antrag stellen können, dass diese keine Abgeltungssteuer mehr abzieht. Warum jetzt Ihre Bank wissen will, ob Sie in Thailand steuerpflichtig sind, kann ich mir nicht erklären. Eventuell fragen Sie dort nach dem Grund nach. Hoffe, es hilft ein wenig weiter. Viele Grüße von und nach Chumphon.

  3. Für Peter wichtig, aber für alle anderen antürlich auch:
    Jeder Ausländer, der sich länger als 3 Monate im Land aufhält, muß eigentlich eine Steuernummer vom thailändischen Finanzamt erhalten. Diese fängt mit 099 an. ABER: Nur weil man eine Steuernummer hat, ist man nicht steuerpflichtig in Thailand! Man kann also getrost diese Steuernummer auf Anfrage aus dem Ausland angeben, als Nachweis, daß man in Thailand steuerlich erfasst ist.
    Wer z.B. Aktien handelt, etwa in Deutschland, der kann der Bank diese Steuernummer angeben, und mit der thailändischen Adresse zusammen die Befreiung von der Kapitalertrags-Steuer anfordern. Gleiches gilt für Anlagen in den USA, hier gibt es das Formular W8-BEN, und auch da wird die Steuernummer gebraucht, um die Kapital…-Steuer (Capital Gains Tax) zu vermeiden.

  4. Noch ein Tipp für das Überweisen von Renten nach Thailand.
    Wenn man die Rente auf ein deutsches Konto laufen läßt, dann sollte man schauen, daß man jede Überweisung (z.B. alle 6 oder 12 Monate) nach Thailand mit „WISE“ oder ähnlichen Diensten macht, denn damit spart man einen Haufen Geld! Es reicht, wenn man WISE.com nur zum Geld überweisen benutzt, man muß bei denen kein Konto aufmachen. Zuerst vielleicht einfach eine Test-Überweisung machen mit einem kleinen Betrag, damit man sicher sein kann, daß und wie es abläuft.
    Nebenbei gibt es noch andere solche „Transfer“-Angebote, aber ich habe halt bisher nur Erfahrung mit Wise. Viel Glück, und von der gesparten Kohle könnt Ihr ein Bier auf mich trinken. Na dann…

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