Leben in Thailand
Monsun, Regenzeit in Thailand, tropisches Monsunklima

Monsun, pure Exotik und Regenzeit in Thailand

Aktualisiert am 22. September, 2026

Welche Jahreszeiten gibt es denn in Thailand? Die kalte Jahreszeit, die nur im Norden und in Teilen des Isaan ein bisschen kalt ist. Im Süden Thailands beschert sie uns angenehme 25 °C bis 30 °C. Die heiße Saison, die im Nordosten Thailands, dem Isaan, eigentlich sehr heiße Dürresaison genannt werden sollte und obendrein überall nördlich ab Hua Hin über Bangkok staubtrocken ist. Oder die Regenzeit in Thailand – der exotische Monsun – die aufgrund der Länge des Landes (entspricht ungefähr von Flensburg bis nach Neapel!) zu ganz unterschiedlichen Zeiten stattfindet und bei uns in Chumphon über 6 Monate dauert.

Im ganzen Land geht diese einher mit regelmäßigen Überschwemmungen. In Chumphon, am Golf von Thailand, trifft die Regenzeit auf ein tropisches Monsunklima und ist eigentlich sehr angenehm. So verwirrend die drei Jahreszeiten innerhalb Thailands sind, so ist es doch eher typisch untypisch, also Same Same but different.

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Wir leben auf Baan Metawi, unserem Zuhause südlich von Bangkok. Chumphon nennt sich die Provinz am Golf von Thailand und birgt viele Überraschungen, so auch beim exotischen Monsun. Klimatisch entspricht unsere Gegend einem tropischen Monsunklima. Offiziell geht alljährlich die Regensaison nach bzw. mit dem thailändischen Neujahrsfest Mitte April einher. Für den Monsun in Chumphon und dem ganzen Golf von Thailand bedeutet dies meist erst mal einige Monate nur ein bisschen Regen und viel Sonnenschein. Ganz anders die Andamanensee, wo der Regen auch mehrtägig mit voller Wucht zuschlägt.

Matt Abold leben in chumphon, thailand

Matt Abold heißt der Bub und lebt seit 2009 auf Baan Metawi, in Chumphon, Thailand. Er schreibt übers Auswandern und Überwintern und sozial- und wirtschaftspolitische Themen mit Bezug zu Thailand.
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Geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag: 13 Minuten

Monsun, exotisch und klingt nach Sehnsucht

Jahreszeit ist die Übersetzung des ursprünglich arabischen Wortes „Monsun“ und hört sich natürlich viel exotischer an. Heutzutage bedeutet es die Regenzeit in großen Teilen Asiens, so auch in Thailand. Wie unterscheidet sich die Regenzeit innerhalb Thailands? Beginnen wir mit Chumphon und dem Süden von Thailand. Hierbei empfehle ich Ihnen zum Warmwerden diese Beiträge:

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Die Autofahrt von Bangkok nach Chumphon ist selbst heute noch immer etwas Besonderes. Die gut 500 km sind nicht nur sehr abwechslungsreich, sondern man erkennt, wie sich die Flora zum tropischen Grünparadies verändert – pure Exotik. Nach Hua Hin (ca. 200 km südlich von Bangkok), auf dem Weg nach Chumphon, wirkt das Grün der Pflanzen saftiger, nie ausgetrocknet, und überall sieht man dichtbewachsene immergrüne Plantagen, Urwald und überall mein Sehnsuchtsbaum, die Kokosnusspalme.

Der Unterschied ist aber am stärksten am Ende des thailändischen Sommers, der heißen Jahreszeit ca. März/April. Ab ca. Hua Hin Richtung Norden – insbesondere nördlich Bangkoks – erscheint die Flora sehr vertrocknet und daher auch braun und kaum grün. Genau hier verläuft wohl eine Klimagrenze zwischen dem tropischen Savannenklima und dem tropischen Monsunklima.

Nachfolgend einige Plantagenbeiträge:
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Chumphons Symphonie hat auch viel mit Sehnsucht zu tun

Es gibt sogar einen Beitrag mit einem Gedicht von mir über den exotischen Monsun, Chumphon, Radfahren und ganz viel Lebensglück: Tropisch exotischer Monsun in Thailand – ein erfahrenes Gedicht

Süd West oder Nord Ost Monsun

Das tropische Monsunklima in Thailand unterscheidet zwischen dem Südwestmonsun und dem Nordostmonsun. Ersterer bedingt teils heftigen Regen und Überschwemmungen zwischen Mai und November an der Andamanenseeküste – der Westküste.

Was viele falsch einschätzen: Der Monsun bedeutet nicht unbedingt Dauerregen. Am Golf von Thailand sind kurze Schauer mit viel Sonne dazwischen normal, während an der Andamanensee deutlich mehr Tage mit durchgehendem Regen und unruhigem Meer vorherrschen.

Der meist mildere Nordostmonsun entspricht der Regenzeit am Golf von Thailand – der Ostküste. Ab circa Juni merkt man bei uns die Regenzeit deutlicher und die Hochphase liegt im November und dauert bis Februar, je südlicher man kommt.

Während sich an der Andamanensee vom Mai bis November der Monsun austobt, zeigt sich der Golf von Thailand oft von seiner entspannten, grün-saftigen Seite, bis er im November zeigt, dass er auch anders kann.

Der Beitrag: Schmierfinken handelt vom „Monstersturm“ Pabuk, wo unsere Medien nicht nur die Geografie durcheinanderbrachten, sondern auch gleich das ganze Wetter. Entspannter war dann meine Radttour Vom Pazifik zum Indischen Ozean und zurück, also von der Ost- zur Westküste und zurück.

Monsun bedeutet oft auch Überschwemmungen in Thailand

Schaffe Schaffe Häusle baue, ist ein Beitrag über Bauen in Thailand, aber auch darüber, wie sich die Regenzeit in Thailand seit Jahrhunderten im Baustil ausdrückt. Häuser wurden früher viel mehr als heute auf Stelzen gebaut, da es regelmäßig zu Überschwemmungen kam. Heutzutage wird mit großen Maschinen das ganze Bauland aufgeschüttet. Hiermit wird versucht, dem Starkregen und den oft daraus resultierenden Überschwemmungen ein wenig Einhalt zu gebieten.

Die Jahreszeiten sind wohl in keiner Region extremer (eventuell aufgrund des Klimawandels) als im Isaan. Nach der Trockenzeit, der heißen Saison Thailands, kann der Boden kaum Wasser aufnehmen. Dies führt mit dem Einsetzen der Regenzeit zu Überschwemmungen, die sich jährlich nur durch ihre Heftigkeit unterscheiden. Über Jahrzehnte wurden in der Reiskammer Thailands (Isaan) wie auch im Norden riesige Staudämme errichtet. Zum einen für die Linderung der Dürre, aber zum anderen, um den Überschwemmungen ein wenig die Energie zu nehmen.

Die Klimaveränderung drückt sich auch durch häufigere El Niño aus. Über bis zu 15 Monate bedeutet dies weniger Regen als normal in Thailand. Für den Isaan bedeutete es 2020 die heftigste Dürre seit Generationen. Diesem folgt oft dann leider auch La Niña, was dann zu viel mehr Regen als normal in ganz Südostasien führt. Seit 2020 gibt es letzteres Naturereignis 3-mal in Folge und hat uns in 2022 viel längeren und intensiveren Regen als in den letzten Jahren beschert. In 2023 schlug El Niño wieder zu und sorgte dafür, dass im März und April ganz Südostasien zum Backofen wurde. Und in der 2. Jahreshälfte 2024 zeigt sich La Niña wieder, was auch in 2025 zu mehr Regen als normal führte. In 2026 wird ein sehr starker El Niño vorausgesagt: El Niño bringt Dürre und La Niña Überschwemmung in Thailand.

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Die richtige Reisezeit

Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die richtige Jahreszeit für die jeweils geplante Region zu wählen. Dabei spielt nicht nur das Wetter eine Rolle, sondern auch die Frage, wie Sie Orte mit starkem Massentourismus möglichst meiden oder gezielt in der Nebensaison besuchen können (passend: Meine 10 Tipps für individuelles Reisen in Thailand). Aus diesem Grund habe ich mir erlaubt, hierzu einmal eine grobe Übersicht in Tabellenform zusammenzustellen. Klicken Sie einfach auf das Bild, um es zu vergrößern.

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Individuell reisen Thailand – Klimatabelle, Brände, Touristen

Chumphon liegt am Golf von Thailand, gleichzeitig sind es von unserem Zuhause in Pak Naam Chumphon nur rund 50 Kilometer Luftlinie bis zur Andamanensee. Diese Lage zwischen zwei Meeren kann das Wetter erstaunlich schnell verändern.

Heute konnte ich es auf unserer Plantage, gerade einmal zwei Kilometer vom Meer entfernt, wieder beobachten: Zunächst zogen dunkle Wolken aus Osten auf und alles sah nach Regen aus. Keine 30 Minuten später war davon kaum noch etwas zu sehen – stattdessen rückte eine Gewitterfront direkt vom Meer heran und zog nach Westen.

Ähnlich wie in den Bergen kann sich das Wetter hier innerhalb kurzer Zeit komplett verändern. Die Lage zwischen zwei Meeren macht die lokalen Wetterverhältnisse zusätzlich komplex. Wer in Chumphon lebt, lernt deshalb schnell: Eine Wettervorhersage ist eher eine grobe Orientierung als eine Garantie für die nächsten Stunden und ein Glücksspiel für die nächsten Tage.

Was macht Thailand heutzutage gegen Überschwemmungen?

Bis 1989 gab es in Chumphon auch regelmäßig großflächige Überschwemmungen, während der Monsun über den Golf von Thailand hinwegzog. Seitdem allerdings nicht mehr. Wahrscheinlich gibt es keine Region in Thailand, in der die Einwohner dem 2016 verstorbenen König Bhumibol von Thailand mehr Dankbarkeit erweisen, als hier in Chumphon. Aufgrund seiner damaligen Initiative wurde ein großflächiger Überschwemmungsschutz um Chumphon gebaut. Mehrere Meerwasserkanäle, riesige Hochwasserpolder und viele Wehre verhinderten seit dieser Zeit nennenswerte Überschwemmungen während des Monsuns in Chumphon rund um den „Tha Taphao“ Fluss. Heutzutage sind gerade die Polder ein sehr beliebtes Naherholungsgebiet.

Während Covid-19 wurde nochmals ein Gang beim Infrastrukturausbau zugelegt. Überall im Land wird zum Beispiel die Straßenkanalisation als punktueller Überschwemmungsschutz erneuert bzw. angelegt. In Chumphon wird der Fluss Chumphon mit 5 riesengroßen Wehren und vielen Begradigungen und Umleitungen gebändigt. Der Fluss wird auch für die Leitungswassernutzung fit für die Zukunft gemacht. Im Großraum Bangkok werden hunderte Milliarden für den Überschwemmungsschutz ausgegeben und hunderte weitere Projekte hierzu im ganzen Land. Passend hierzu: Phänomenale Geschwindigkeit beim Ausbau der Infrastruktur in Thailand.

Regenzeit, exotischer Monsun in Chumphon, am Golf von Thailand

Zufälliger- und glücklicherweise (meine Frau kommt aus der Ecke) hat es mich nach Chumphon verschlagen, mit einem klar tropischen Monsunklima (siehe auch: Back Dich ins Glück). Die Regenzeit am Golf von Thailand ist mittlerweile die schönste Jahreszeit für mich und der November, wegen der angenehmen Winde, ganz besonders. Alles erscheint noch grüner und saftiger als ohnehin schon und gleichermaßen ist die Auswahl an Früchten und Gemüse noch sensationeller. Flora und Fauna leben auf und obwohl ganzjährig alles grün ist, ist die natürliche Farbenpracht noch intensiver. Eine herrliche, aber auch furchteinflößende Jahreszeit am Golf von Thailand.

Ein tropisches Monsunklima bedeutet fast nie Temperaturen unter 25 °C tagsüber, trotz Regen. Regenzeit am Golf von Thailand bedeutet aber nur selten Dauerregen. Der Himmel zeigt gerade in der Regenzeit wunderschöne Wolkenformationen und die Weitsicht ist sehr gut, da der Regen für sehr klare Luft sorgt. Die Temperaturen sind ohne Regen tagsüber schnell wieder über 30 °C.

Chumphon und die Nachbarprovinz Ranong liegen zwischen 2 Meeren und genau wo wir leben, ist auch die schmalste Stelle (ca. 45 km) zwischen dem Golf von Thailand und der Andamanensee. Es sind nur meine Beobachtungen seit 2009, aufgrund deren ich vermute (hoffentlich keine Hybris), dass uns die Lage zwischen 2 Meeren und die Nähe zum Äquator gemäßigtere Wetterverhältnisse ganzjährig beschert.

Da ich sehr viele Fahrradtouren unternehme, ist es in der Regenzeit normal, ein oder mehrmals anständig durchnässt zu werden. Die Bewölkung und die daraus resultierenden niedrigeren Temperaturen lassen mich aber nicht so schnell austrocknen und 100 km ++ pro Tour sind dann locker drin.

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Was ist noch typisch für ein tropisches Monsunklima bei uns in Chumphon?

  • Punktueller Regen, d.h. manchmal sieht man insbesondere auf Straßen einen Strich zwischen nasser und trockener Fahrbahn, typisch für ein tropisches Monsunklima.
  • Der Regen ist niemals kalt, es besteht keine Gefahr der Unterkühlung.
  • • Damit einhergehend: häufiger Regen bei Sonnenschein, manchmal auch ohne Wolken in der Nähe.
  • Wenn tagsüber nach einem längeren Sonnenschein viel Regen fällt und gleich danach wieder die Sonne scheint, fühlt man sich wie in einer Dampfsauna und die Luftfeuchtigkeit kann auf über 100 % steigen. Zu diesem Zeitpunkt wäre Sport keine gute Idee.
  • Viele Flüsse und Kanäle spülen während der Regenzeit große Mengen Erde durch Murenabgänge mit sich und sind daher oft rötlich-braun.
  • Da zur Regenzeit in Thailand Früchte im Überfluss wachsen, ist es auch die günstigste Jahreszeit auf den Märkten. Siehe auch:
  • Allerdings zeigen sich auch für uns exotische Schlangen und Moskitos des Öfteren während des Monsuns.
  • Eigentümer von Kautschuk Plantagen sind nicht von der Regenzeit begeistert, da das Melken nach dem Anritzen nicht mit Regenwasser vermischt werden darf.
  • Für die Durian ist auch Haupterntezeit. Aber die Primadonna der Früchte verabscheut stehendes Wasser während des Monsuns, insbesondere am Golf von Thailand, wie zum Beispiel in Chumphon, einem Großanbaugebiet für die Frucht. Daher werden diese auch vornehmlich an Hanglagen oder künstlichen Hügeln angebaut.
  • Traditionell werden in der Regenzeit auch die Reisfelder bepflanzt. Überschwemmungen machen diese zunichte.
  • Die Regenzeit hängt auch mit der Ende Juli beginnenden 3-monatigen buddhistischen Fastenzeit für Mönche zusammen. Während dieser Zeit müssen Mönche besonders auf ihre religiösen Pflichten achten und sollten den Tempel nur noch tagsüber verlassen.

Monsunzeit ist nicht immer Nebensaison

Abgesehen von Covid-19 ist der Monsun in Thailand kein Touristenmagnet. Alljährlich zählt diese Zeit im ganzen Land zur Nebensaison und die Preise für Hotels purzeln teilweise extrem. Ideal für Urlaub vom Urlaub in Thailand. Allerdings kann gerade im südlichen Teil der Golfküste der Monsun teilweise im Januar und Februar noch heftig wüten. Insbesondere die bei den Winterurlaubern aus Europa beliebte Insel Koh Samui ist hiervon ab und an betroffen.

2023 ist die Nebensaison eher eine lange Hauptsaison, da Chinesen jetzt wieder in Scharen ins Land dürfen (seltsame Covid-19 Maßnahmen galten in China bis Anfang 2023) und hunderttausende Russen den Krieg hier aussitzen. Regenzeit und Monsun in Thailand wirken sich daher für Bürger dieser beiden Länder nicht störend aus. Weitere Beiträge zum Reisen und Tourismus in Thailand, siehe:

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Zum Abschluss ein paar Bilder zur Regenzeit / Monsun in Chumphon am Golf von Thailand
Chumphons Tha Taphao Fluss während des Monsuns, im August 2025.

Wenn Sie den exotischen Monsun hier im Süden Thailands mal erleben möchten, mieten Sie sich doch bei uns in Pak Naam Chumphon ein. Wie das geht? Ganz einfach, lesen Sie weiter:

baan metawi in chumphon am golf von thailand

Leben und wohnen auf Baan Metawi in Chumphon am Golf von Thailand

Wenn Sie sich für einen Langzeitaufenthalt bei uns in Chumphon interessieren, lesen Sie sich das Mietangebot meiner Frau auf Baan Metawi gut durch. Es zeichnet sich insbesondere durch ein sehr nützliches und vielfältiges Servicepaket aus, das Ihnen den Schritt zum Überwintern, Übersommern oder Auswandern nach Thailand erheblich erleichtert. Frei von Massentourismus erleben Sie bei uns in Chumphon das wahre Thailand mit seiner bezaubernden Meereskulisse inmitten tropisch-exotischer Naturlandschaften. Zudem spricht der Ehemann meiner Frau sogar auch Deutsch.

Interessiert am Auswandern? Siehe dann nachfolgende Beiträge …

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Ein Kommentar

  1. Tolle Beiträge, wunderschöne Bilder Matt! Danke dafür. Liebe Grüße aus Norddeutschland. Hoffentlich ab August auch aus Thailand. Deine Beiträge helfen sehr, Land und Leute besser kennenzulernen.

    Frank

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