Leben in Thailand
Kokosnuss Affe Chumphon Peta Thailand

Ein Affentheater, nur warum?

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt …

… kommt der Berg zum Propheten. Oft in Form von Protestbewegungen, Boykottaufrufen oder Demonstrationen, ist dies eine durchaus gute Sache. Nur zu gut sind Erfolge wie Wackersdorf, Brent Spar von Shell oder PETAs Anti-Pelzkampagne in unserem Gedächtnis. In diesem Beitrag geht es aber um Affen und Kokosnüsse und alles dreht sich hierbei um das böse Thailand.

Menschen ja, Affen nein

Moment mal, Affen? Ja, PETA betreibt seit Juni 2020 eine Kampagne gegen Affen und Kokosnüsse. Genauer gesagt, ein Boykottaufruf von in Thailand durch Affen geerntete Kokosnüsse. Sehr viral im Land des Brexits, da mit Hilfe von Frau Carrie Symonds. Wahrscheinlich kennen Sie die Dame nicht, jedoch kennen Sie Ihren Lebenspartner, Herrn Boris Johnson, Premier des Vereinigten Königreichs. Selbst die dort ansässige BBC musste erst den Bericht: Who is Boris Johnson’s fiancee? schreiben, um diese Dame den Briten näherzubringen.

Die Besagte hat sich nun öffentlichkeitswirksam als Influencerin für PETA’s Affenkampagne eingesetzt. Dies gelang ihr erfolgreich auch nur, weil sie eben die Lebenspartnerin eines berühmten Mannes ist. In Zeiten von MeToo erscheint dies schon sehr archaisch, wenn nicht sogar frauenfeindlich.

Supermärkte werfen Kokosnüsse aus Thailand raus

Der Boykottaufruf von PETA galt Produkten aus Kokosnüssen von Thailand kommend. Dies findet man insbesondere im fruchtbaren Süden Thailands, wo die meisten Affen für die Ernte der Kokosnüsse eingesetzt werden. Ganz nebenbei hat auch der Schreiberling seit über 10 Jahren seine Wahlheimat dort.

Matt Abold

Mein Name ist Matt Abold und ich lebe seit 2009 als weißer Ausländer im Baan Metawi, in Chumphon, Thailand. Ich schreibe übers Auswandern und Überwintern und verbinde meine Beiträge oft mit sozial- und wirtschaftspolitischen Themen, die Thailand mit Deutschland und Europa vergleichen, in meiner Rubrik: Zeitgeistkritik.

Immerhin hat es der über Soziale Medien heiß laufende Feldzug von PETA geschafft, sämtliche Produkte, bei denen Kokosnüsse aus Thailand verarbeitet wurden, aus vielen Supermarktregalen zu verbannen. Natürlich fast alle auf der Insel, in den Niederlanden. Vereinzelt auch USA und Deutschland. Hier insbesondere Tegut, mehr dazu weiter unten.

Kann denn alles Lüge sein?

Respekt, wenn es um gequälte, ausgenutzte und missbrauchte Nutztiere geht, sollte fast jedes Mittel möglich sein, um dies zu verhindern.

Einzig, die Affen in Thailand werden nicht gequält. Sie leben in der Regel liebevoll und artgerecht bei den Familien, die sie besitzen. Auch alles Weitere, was PETA angeblich entdeckt hat, entpuppt sich als Halbwahrheiten, Verallgemeinerung einiger weniger schwarzen Schafe und schlichtweg als Lügen.

Ich kann nur darüber spekulieren, warum dies PETA macht. Vielleicht wurden PETA Mitarbeiter in Thailand mal vom Affen gebissen oder beim Fotoshooting gab es eine Fotobombe durch einen Affen? Jedenfalls musste es mittels einer Fabel von PETA gerächt werden.

Fakten über Affen und Kokosnüsse helfen, dies gilt aber nicht für PETA und Gutmenschen

Die Kokosnusspalme, der Sehnsuchtsbaum der Europäer, ist die pure Verkörperung tropischer Exotik. Es gibt kurze Sorten aber auch bis zu 30 Meter hochwachsende majestätisch schöne Kokospalmen. Die Kokosnüsse bei den kurzen sind begehrt für ihr herrlich schmeckendes Wasser. Hierbei ist es noch relativ einfach die Früchte vom Baum zu holen.

Nicht zu Unrecht, wird die Kokosnusspalme auch die Königin der Bäume genannt, da sich absolut alles an ihr verwerten lässt und insbesondere gesundheitlich sehr viel zu bieten hat. Wahrscheinlich überraschend für viele, die Kokosnuss ist weltweit als Nutzpflanze am Aussterben! Das weltweite Durchschnittsalter wird zurzeit auf über 45 Jahre geschätzt. Bei einer Fruchtbarkeit von ca. 50 Jahren, bleibt da nicht mehr viel Zeit für lecker Kokosnusseis & Co. Die Begründung liegt im Übrigen im Austausch von Kokosnussplantagen seit gut 30 Jahren mit meist Ölpalmen. Auch ein Thema, wo Fakten keine Rolle mehr spielen, näheres in dem Beitrag: Paradebeispiel Palmöl

diverse Kokospalmen in Thailand
Sehnsuchtsbaum

Seit es Affen und Kokosnüsse gleichzeitig in Thailand gibt, also seit Jahrhunderten, konnte man sehen, dass die Makaken bei Hunger auf ganz natürliche Weise elegant auf die Bäume kletterten. Ein wahrer Augenschmaus wie geschickt die Affen die Kokosnüsse abdrehen. Oft zerplatzten diese beim Aufprall auf den Boden und die Affen hatten zu essen. Es gibt sogar Videobeweise, wo die Affen, ohne jemals von Menschen trainiert, Steine zu Hilfe nahmen, um Kokosnüsse und auch Muscheln zu öffnen. Von dummen Affen kann also keine Rede sein.

Kokosnüsse sind ein Wohlstandsfaktor

Affen werden in vielen Ländern als Erntehelfer für Kokosnüsse trainiert und als Nutztiere gehalten. Entgegen PETAs Behauptung, werden in Thailand Makaken nicht von den Plantagenbesitzern gehalten. Sie gehören Familien, die sich auf die Ernte von Kokosnüssen spezialisiert haben.

Verglichen mit Indonesien und Malaysia, gibt es in Thailand eine viel größere Anzahl von winzigen bis mittelgroße Plantageneigner und nur wenige Großgrundbesitzer. Zehntausende Eigentümer von Kokosplantagen verdanken der Palme ihren Aufstieg in die thailändische Mittelschicht.

Dies gilt für Kautschuk, Palmöl und Kokosnüsse und alle 3 Länder sind in diesen 3 Kategorien die Weltmarktführer. Affen so zu trainieren, dass diese als Experten bei der Ernte eingesetzt werden können, dauert Jahre und ist mit Risiken und hohen Kosten verbunden. Es gibt eigens dafür etliche Schulen in Thailand, die sich darauf spezialisiert haben. Wahrscheinlich überraschend für PETA, die meisten Affenschulen erlauben auch Besucher.

Hinweisschild Affen Schule

Die durchschnittliche Plantagengröße im Süden Thailands beträgt ca. 10 Rai. Dies entspricht 16.000 qm und bereits ca. 4 Rai sind ausreichend, um eine Familie zu ernähren. Diese Zahlen beziehen sich auf den Süden, da in anderen Gegenden Thailands die Erträge, wegen schlechteren Boden- und Klimaverhältnissen, bis zu 50 % geringer ausfallen.

Outsourcen der Ernte von Kokosnüssen durch Affen wird in Thailand praktiziert

Es lohnt sich also meistens nicht, für die eigene Plantage, Affen für die Ernte von Kokosnüsse zu halten. Daher gibt es hunderte von kleinen und kleinsten Familienbetrieben die zwischen 1 und 4 Affen haben. Sie ziehen von Plantage zu Plantage, um die begehrten Kokosnüsse zu ernten. Pro Kokosnuss wird dem Plantagenbesitzer ein vorab verhandelter Stückpreis gezahlt. Danach werden die Kokosnüsse auf die in Thailand üblichen Pickups beladen. Meist nachmittags kann man dann die vollen Landeflächen, auf denen die Affen und menschliche Erntehelfer gemeinsam sitzen, sehen und bestaunen.

Seit Jahren ist es für den Autor eine Faszination, bei der Ernte zuzusehen und es haben sich dabei auch Freundschaften gebildet. Dabei erfährt man dann, dass es bis zu 4 Jahren dauert, bis ein Affe voll ausgebildet ist und die meisten Kokosnüsse abdreht.

Anders als das von PETA berichtete Tagespensum der Affen von 1.000 Kokosnüsse, sind 300 Nüsse am Tag normal. PETAs Extrembeispiel, ist die absolute Ausnahme und meistens schon logistisch überhaupt nicht darstellbar. Beim kleinsten Anzeichen von Ermüdung bei den Makaken, wird eine Pause im Schatten eingelegt. Ich selbst durfte mit ansehen, wie ein Jugendlicher mit einem Fächer einen Affen einen kühlenden Luftzug verschaffte. Auch wollen die Affen, ähnlich einem Kleinkind, ständig unterhalten werden.

Einzig bei Besuchern oder schaulustigen Touristen, wird darum gebeten, den Affen nicht zu nahezukommen. Fremde werde gerne von den Affen gebissen. Eine Narbe am Unterarm meiner besseren Hälfte zeigt eindrucksvoll, dass man schon Vorsicht vor den durchaus schön anmutenden Makaken haben sollte.

Makaken gehören zur Familie

Die Affen leben mit der Halterfamilie zusammen. Da sie von Natur aus neugierig und aktiv sind, müssen sie auch nach Feierabend beschäftigt werden. Es ist überhaupt nicht selten, mit Affen spielende Kinder zu sehen. Von diversen Nutztierhaltern kam immer die gleiche Information. Eine gute und vor allem stressfreie Behandlung der Affen sichert auf Dauer einen höheren Ertrag. Diametral unterschiedlich zur Behauptung von PETA. Wer dabei Tierquälerei sieht, für den ist jegliche Nutz- und Haustierhaltung eine Quälerei; wo wir nun langsam zum Pudels Kern kommen.

PETA hat bei ihrer extrem wahrheitsdehnenden und verfälschenden Kampagne wirklich den Vogel abgeschossen. Frau Newkirk, die Mitbegründerin von PETA, ist schon seit jeher sehr kontrovers und auch ab und an mit positiven Errungenschaften – Ächtung von Pelzbekleidung – aufgefallen.

Was PETA gemacht hat, ist gleichbedeutend mit folgendem fiktiven Beispiel: Stellen Sie sich mal vor, das chinesische Staatsfernsehen interviewt den Faschisten Höcke und stellt dann, ihren 1.500 Millionen chinesischen Zuschauern in der chinesischen ARD, die Meinung von Höcke als die deutsche Leitkultur vor. Gefällt Ihnen nicht?

Hier ein nicht erfundene Beispiele: Sie haben sicherlich schon verdeckte Videos in industriellen Eierfabriken bzw. mehrstöckigen Kuh- und Schweineställen gesehen? Ganz zu schweigen von geschredderten männlichen Küken. Nur weil es gesetzlich erlaubt ist, ist es trotzdem zutiefst verachtenswert.

Europa ist bei Nutztierhaltung verachtenswert

Schwarze Schafe gibt es überall, auch bei den Millionen von Reitpferden in Europa, deren einziger Nutzen der Spaßfaktor vom Reiter ist. Es ist ja auch bekannt, dass ein Pferd eine Symbiose mit dem Reiter bildet und ohne könnte ein Pferd und meist die Herrin auch nicht existieren.

Sarkastisch ja, aber Haustierhaltung bzw. Pferdehaltung als Bespaßung ist schon eher typisch für die westliche Welt. Wir quälen ohnehin unsere bisweilen wichtigsten Nutztiere so sehr, dass die Stimmen vom Aussterben der Bienen immer lauter werden. Dank hierfür gilt der zügellosen gedopten und durchchemiekalisierten Landwirtschaftsindustrie.

Das PETA wahrscheinlich gegen jegliche Form von Nutztierhaltung ist, ist klar. Warum folgen aber so viele empörte Gutmenschen kritiklos Boykottaufrufe gegen das rund 10.000 km entfernte Thailand? Abgesehen vom gar nicht so geringen wirtschaftlichen Schaden, reagieren mittlerweile alle dem Schreiberling bekannten Affenbesitzer sehr empfindlich auf PETA. Selbst mir wurde es nicht mehr gestattet, ein Video über die Affen, während sie Kokosnüsse ernten, zu machen. Zu groß ist die Angst vor boshafter Verleumdung aus Europa. Gehört es doch mittlerweile zum guten Ton, wenn europäische Politiker den Zeigefinger hoch gegen oft asiatische Länder halten, nur um vor ihrem eigenen erbärmlichen Versagen abzulenken. Folgende Beiträge nehmen sich dieser Problematik an:

Nutztierhaltung ist gut, nein schlecht, nein gut

Interessanterweise veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung Mitte Juli 2020, also genau zu der Zeit, wo die PETA Kampagne in Großbritannien ihren Höhepunkt hatte und nach Deutschland schwappte, folgenden Artikel: Pferd statt Traktor. Hierin ging es darum, dass Nutztiere viel klimaschonender als die entsprechenden Landwirtschaftsmaschinen sind.

Eigene Recherchen u.a. bei ZukunftsFähig e.V. waren sehr aufschlussreich. Zum einen basiert industrielle Landwirtschaft auf Verbrennung von großen Mengen subventioniertem Diesel und „das Gewicht der Traktoren und die Vibration der Motoren führen zu einer Verdichtung des Bodens. Das Bodenleben wird zerstört, Regen läuft als Oberflächenwasser ungenutzt ab und der ökologische Anbau von Gemüse wird nahezu unmöglich“.

Besser vor der eigenen Haustüre kehren aber Thailand wegen Kokosnüsse diskriminieren ist einfacher

Für kleinere Bauern wäre dadurch der Einsatz zum Beispiel von Pferden beim Pflügen der Äcker, wirtschaftlicher und vor allem natur- und klimaschonender. Da aber die EU de facto industrielle Großbetriebe bevorzugt, ist es im Moment noch sehr schwierig ein Umdenken zu erreichen. PETA forderte in ihrem Vernichtungsfeldzug gegen Kokosnüsse aus Thailand, den Einsatz von Maschinen bei der Ernte.

Nun meine Frage an PETA, empörte Gutmenschen und Mietmaulpolitiker: Wenn Sie wissen, dass artgerecht gehaltene Nutztiere dem Klima weniger schaden als Maschinen, Sie aber Nutztiere bekämpfen, sind Sie dann nicht per Definition ein Fan der Zerstörung unseres Klimas? Oder wollen Sie auf Landwirtschaft gänzlich verzichten?

Unternehmen per se, haben weder Werte noch Moral

Keine Überraschung für die geldgeilen Supermärkte, die eifrig thailändische Kokosnussprodukte aus ihren Regalen verbannten. Der Oberheuchler ist wohl Tegut. Dieser stellt sich gerne in der Presse als moralischer Leuchtturm hin und informiert mich per E-Mail folgendermaßen:

„… Wir haben Ihre Worte an unser Qualitätsmanagement weitergeleitet und werden diese nach Möglichkeit vor Ort prüfen lassen. Bis zur vollständigen Klärung des Sachverhaltes haben wir die betroffenen Produkte der Marken jedoch ausgelistet. …“

Tegut, Kundenbetreuung

Zum einen lese ich daraus, dass Tegut die Anschuldigungen von PETA nie überprüft hat und zum anderen warte ich seit 2 Monaten auf eine zugesicherte Antwort von Tegut aufgrund meiner 2. E-Mail an das Unternehmen. Mein Vorschlag für einen Slogan: Tegut, kommt nicht gut – gefällt wahrscheinlich nur mir selbst.

Die meisten Kapitalunternehmen hatten noch niemals ein Rückgrat. Sie wenden sich dem zu, wo am meisten Profit realisiert wird und das Markenimage am wenigsten leidet, um ersteres zu erreichen. Werte und Würde gibt es nur auf deren Hochglanzbroschüren, praktiziert wurden diese noch nie.

Was Supermärkte machen, ist pure Diskriminierung

Seitens der Supermärkte gibt es auch eine diskriminierende, eventuell sogar rassistische Komponente. Wir wissen alle, wie entsetzlich die Zustände in deutschen und europäischen Kuhställen, EU-konformen Legebatterien und berüchtigten NRW Schlachthöfen sind. Wir quälen nicht nur die Tiere, sondern die meist osteuropäischen Arbeiter beuten wir mitten in Deutschland auch aus. Während Covid-19 besonders transparent für alle zu sehen bei Tönnies oder den Erntehelfern von Mamming. Eventuell auch für Sie interessant: Demonstrationen in Deutschland und Thailand: ein Vergleich.

Warum werden dann nicht konsequenterweise das Fleisch, die Milchprodukte oder die Eier solcher Hersteller aus den Supermärkten verbannt? Selbiges gilt auch für Obst und Gemüse, bei denen Nutztiere behilflich waren. Wenn es nicht diskriminierend und rassistisch ist, warum dann nur thailändische Kokosnussprodukte?

Affen als Nutztiere, oder sollte ich besser sagen, als Versuchskaninchen. Darüber können Sie bald tagtäglich lesen, denn bevor es zu Menschenversuchen bei der weltweiten Impfstoffsuche gegen SARS-CoV-2 kommt, werden tausende, meist Affen, für Versuche hergenommen. Zugegeben PETA ist auch dagegen – wie alles was Tiere anbelangt.

Für PETA sollten Menschen und nicht Affen, die überaus gefährliche Ernte von Kokosnüsse von hohen Bäumen machen. Für uns alle sollen Affen für einen Impfstoff gequält werden. Sehr logisch und überhaupt nicht diskriminierend.

Supermärkte, PETA und die gefährlichen Gutmenschen mit einem wirklichen Faktencheck zu konfrontieren, ist wie Perlen vor die Säue werfen. Viel besser trifft es aber das sinngemäß übersetzte thailändische Sprichwort hierzu: dem Affen Edelsteine geben … wie passend.

Matt als Comic

Sozial- und wirtschaftspolitische Themen, die oft Thailand mit Deutschland und Europa vergleichen, finden Sie unter der Rubrik Zeitgeistkritik im Menü. Sind es doch gerade die Bereiche, die mir ein paradiesisches Leben hier in Chumphon, Thailand bereiten.


Kokosnusspalme und Meer

Leben in Thailand – Der Blog …
… der Auswandern und Überwintern einfach macht.

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8 Kommentare

  1. Hallo Matt,
    schön von Dir zu hören.
    Ich finde Deinen Artikel klasse, da er einmal mehr die Scheinheiligkeit entlarvt und zeigt, dass der gesunde Menschenverstand immer mehr der reinen Ideologie weicht.
    Alles Gute Euch!
    LG, Björn

    1. Ist doch schön, dass wir nach so vielen Jahren wieder Kontakt haben. Solche Beiträge kommen öfters; ich gebe den empörten Gutmenschen in den Artikeln den Platz, den sie verdienen. Viele Grüße auch an die Family. Matt

  2. Hallo Matt,
    Dein Artikel spricht mir aus der Seele! Mir geht diese Heuchelei auch gehörig auf die Nerven.
    Weiter so!
    Viele Grüße, leider immer noch aus D
    Stephan&Gan

  3. Hallo Matt, sehr guter Artikel bin begeistert über Deine Ausführungen und Erklärungen. Ist ja logisch, dass wir keine Ahnung davon haben wie Thailand funktioniert. I bin beeindruckt und möchte ja noch viel mehr davon kennenlernen.
    Mit der erst besten Möglichkeit werde ich kommen.🙂 liebe Grüsse Lis

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