Leben in Thailand
Ganja, Marihuana, Marihuanaöl, Pharmaindustrie, Thailand

Ganja, Hanf, Cannabis, Marihuana und Marihuanaöl in Thailand

Aktualisiert am 11. August 2022

Viele Worte, die alle in dieselbe Richtung gehen. Klicken Sie hier, um Marihuana, Haschisch, Cannabis oder Hanf auseinanderzuhalten. Ganja kommt aus dem Sanskrit und ist auch in Thailand die umfassende Bezeichnung für Marihuana, darunter auch Marihuanaöl, klicken Sie hier. Warum schreibe ich als absoluter Nichtraucher, egal ob Ganja oder normaler Tabak, über dieses Thema in Thailand? Ganz einfach, zum einen hab ich mir die Augen geöffnet und zum anderen wurde, mit gewissen Einschränkungen, seit Juni 2022 Marihuana von der Regierung in Thailand freigegeben. Im Beitrag geht es sicherlich um die medizinische Seite von Cannabis, aber auch mal wieder um unsere Mietmäuler und der Pharmaindustrie. Beginnen wir mit ein paar Lebenslügen.

Eine Zeitreise in meine Schulzeit

Insbesondere als Jugendlicher Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre in Bayern. Im verpflichtenden Religionsunterricht wurden lustige Märchen als bare Münze verkauft. Drogen wie Heroin, Kokain und Marihuana wurden in einen Topf geschmissen und verteufelt. Keine Differenzierung, sondern einfach nur böse; untermauert durch Schockbilder und -filmvorführungen im Klassenzimmer. Zigaretten und Alkohol galten zu dieser Zeit zum guten Ton, waren gesund und in der Mitte der Gesellschaft. Ich war zwar so kritisch, dass ich mich mit 14 Jahren (gesetzliches Mindestalter) aus dem Götterglauben entließ, aber das mit den Drogen glaubte ich sehr lange. Eine gelungene Gehirnwäsche unseres Schulsystems.

Heutzutage lebe ich auf Baan Metawi, unserem Zuhause am Golf von Thailand, rauche immer noch nicht, sehe aber, dass das Gute im Marihuana, das Schlechte um Welten übertrifft. Auch seit den 80er Jahren begann ich mehr und mehr kritisches Denken, mit der Folge, dass staatliche Verwaltungen und Regierungen von mir niemals mehr einen Vertrauensvorschuss bekommen werden. Diese Einstellung finden Sie auch in den nachfolgenden Beiträgen:

Matt Abold

Mein Name ist Matt Abold und ich lebe seit 2009 als weißer Ausländer im Baan Metawi, in Chumphon, Thailand. Ich schreibe übers Auswandern und Überwintern und verbinde meine Beiträge oft mit sozial- und wirtschaftspolitischen Themen, die Thailand mit Deutschland und Europa vergleichen, in meiner Rubrik: Zeitgeistkritik.

Geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag: 9 Minuten

Thailand erlaubt Marihuana

Ähnlich wie bis vor kurzem der ehemalige philippinische Präsident Duterte hatte Thaksin Shinawatra, Premier von Thailand von 2001 bis 2006, in dieser Zeit den Drogen, auch Marihuana, den Krieg erklärt. Tausende Menschen wurden von der Staatsgewalt erschossen bzw. zu Tode verurteilt. In Indonesien, Malaysia und Singapur steht heute noch die Todesstrafe auf bestimmte Drogendelikte. Just in diesen Tagen warnt die chinesische Botschaft in Bangkok ihre Mitbürger, kein Ganja in Thailand zu konsumieren. Zeitgleich warnen thailändische Botschaften in der Region ihre Landsleute kein Ganja in die Region zu bringen, klicken Sie hier.

Wenn man dies im Hinterkopf behält, ist es schon mehr als eine Zeitenwende, da seit Juni 2022 Marihuana grundsätzlich entkriminalisiert wurde. Für den privaten Gebrauch von Ganja kommen Sie in Thailand nicht mehr ins Gefängnis. Es ist aber auch eine typische thailändische Same Same but Different Angelegenheit. Ein Gesetz, vielleicht nicht wirklich super durchdacht, wurde eingeführt, nur um es Tage später ein bisschen wieder zu verschärfen, zu relativieren und, und, und. Nichtsdestotrotz ist es eine Entscheidung des gesunden Menschenverstand.

Siehe dazu auch:

Stefan, ein deutscher Blogger aus Chiang Rai, hat das Hüh und Hott sehr gut in seinem aktuellen Blog beschrieben:

Ich muss zugeben, es verwirrt mich. Und das nicht, weil ich einen Joint geraucht habe. Sondern weil die offiziellen Regeln, die veröffentlicht wurden, nicht mit dem sichtbaren Angebot übereinstimmen. Meine Wahrnehmung stimmt nicht überein mit dem, was ich wahrnehmen sollte. Eine Realitätsverzerrung – vielleicht doch ein Rausch?

Stefan, von Stefan in Thailand

Auch die Lawine, die seitdem über Thailand rollt, angefangen von Marihuana in allem Essbaren und Trinkbaren, von Kaffee mit Marihuanaöl, etc. hat Stefan herrlich getroffen. Lesen Sie dazu seinen gesamten Beitrag: Cannabis in aller Lungen? Zumindest in aller Munde.

Warum so schnell

Erstaunlich fand ich die Geschwindigkeit vom Wahlkampfversprechen einer kleinen Koalitionspartei, bis hin zur Gesetzesreife, ging es rasend schnell; nur warum? Erstens waren es wirtschaftliche Gründe, da die treibende kleine Koalitionspartei ihre Wählerschaft hauptsächlich aus dem ärmeren Isaan bezieht. Viele Farmer sehen nämlich im Anbau von Marihuana richtigerweise eine bessere wirtschaftliche Zukunft. Nicht nur bei Bauern, sondern große Hoffnung liegt auch im Marihuana Tourismus nach Thailand. Hier noch ein paar Beiträge zum grünen Sektor in Thailand:

Allerdings gibt es in der 16 Parteien Regierungskoalition in Thailand auch sehr konservative Kräfte, darunter viele ehemalige Militärs. Daher ist es schon eine große Überraschung, dass das Gesetz eben auch von diesen, Marihuana nicht zugeneigten Kräften, mitgetragen wurde. Meine Erklärung dafür liegt ein bisschen an Covid-19, aber hauptsächlich an den überfüllten Gefängnissen in Thailand, deren Insassen zu weit über 70 % wegen Drogendelikten einsitzen. Covid hat dies über Monate an die Öffentlichkeit gebracht, da die Ansteckungsrate in thailändischen Gefängnissen besonders hoch war. Mit der Legalisierung von Marihuana, wurden auch über 4.000 Insassen entlassen und weitere sollen folgen bzw. kommen erst gar nicht mehr ins Gefängnis.

Marihuana und Marihuanaöl, was ist das?

Mich interessiert kiffen genauso wenig wie „normale“ Zigaretten rauchen, mich stört es als Passivraucher. Aber beim Nicht-Rauchen, bzw. bei der Abschreckung ist Thailand ohnehin Weltspitze. Es gibt kaum andere Länder, wo so wenige Frauen rauchen als in Thailand. Männer rauchen zwar erheblich mehr, aber trotzdem noch viel weniger als zum Beispiel in Deutschland, wo sogar mehr Frauen als Männer rauchen.

Gänzlich anders ist mein Interesse beim Marihuanaöl. Nun ist das Internet kein grundsätzlicher Ort der Glaubwürdigkeit, aber es verwundert schon, wenn man die hohe Anzahl und vor allem auch Breite von positiven medizinischen Erfolgen mit Marihuanaöl durchliest. Zumindest verwundert mich, dass wir nicht viel stärker die medizinische Wirksamkeit von Marihuana, Marihuanatee und insbesondere Cannabisöl erforschen. Wir geben Millionen für sinnbefreite Genderstudies aus, verprellen Millionen Menschen durch den Woke Wahnsinn, sehen aber keinen Grund, die unglaubliche medizinische Wirkung von Marihuana im Detail kennenzulernen. Warum ist dies so?

Wenigstens hat sich die Schweiz ein bisschen ehrlich gemacht und deren Bundesamt für Gesundheit schrieb: „Die Erforschung der Wirksamkeit der medizinischen Anwendung von Cannabisarzneimitteln steckt noch in den Anfängen. Die Wirkung ist wissenschaftlich noch ungenügend belegt.“ mehr dazu, klicken Sie hier. Die Frage muss erlaubt sein, warum steckt die medizinische Erforschung von Marihuana und Marihuanaöl noch in den Anfängen?

Politische Mietmäuler und die Pharmaindustrie

Es ist ja nicht so, dass wir gerade erst die Marihuana Pflanze entdeckt hätten. Ich habe meine Meinung darüber auch noch nicht erforscht, aber unsere politischen Mietmäuler glänzen ja wirklich nicht durch Unabhängigkeit. Ganz im Gegenteil, sie fühlen sich stark zu großen Kapitalgesellschaften hingezogen. Und da sich die Pharmaindustrie nicht für Marihuana zu interessieren scheint, hat sich das Mietmaul dafür auch nicht zu interessieren.

Irgendwelche Chemiepampe, mit oft schweren Neben- und Wechselwirkungen wird gut von der Pharmaindustrie erforscht und von den öffentlichen Stellen zur Verschreibung freigegeben. Aber obwohl Gerüchte bekannt sind (Studien gibt es ja seltsamerweise nicht), dass das natürliche, und vor allem billige, Marihuanaöl anscheinend auch Wirkung zeigt, ist es bis heute nicht allgemein zur Verschreibung für viele Krankheiten freigegeben worden. Warum? Was hat die Pharmaindustrie damit zu tun? Thailand hat Marihuana auch deshalb legalisiert, um teure Behandlungskosten und Medizin bei vielen Krankheiten zur reduzieren.

Sackler sagt Ihnen wahrscheinlich nichts

Die US-amerikanische Milliardärsfamilie Sackler wusste genau über die katastrophale Wirkung von ihrem Schmerzmittel OxyContin Bescheid. Bis zu einer Million Menschen sind daran und an Fentanyl von anderen Herstellern der Pharmaindustrie bisher gestorben. Die jährliche Todesrate ist immer noch weit über 50.000 und stieg während Covid erheblich an. Falls Sie dies nicht wussten, bedanken Sie sich bei den deutschen Qualitätsmedien, die kaum davon berichteten, aber von jeder Milchkanne, die in den USA umfiel schon. Das Handelsblatt gehört zu einer kleinen Ausnahme. Das wirklich lustige an der Geschichte (ich weiß, lustig ist kein gutes Adjektiv dafür), die Sackler Familie hat mehr als 10 Milliarden US$ daran verdient und musste nur 6 Milliarden US$ Strafe zahlen und keiner in der Familie musste ins Gefängnis, obwohl die Beweislage eindeutig war und ist.

Warum so viel Milde gegenüber der Pharmaindustrie? Marihuanaöl wäre wahrscheinlich ähnlich wirksam gewesen, aber niemals so tödlich, selbst bei Missbrauch. Und glauben Sie ja nicht, unsere europäischen und deutschen Mietmäuler wären nur einen Deut besser. Sehr passend hierzu, Beiträge über die Bankindustrie und die Jurisprudenz:

Marihuanaöl, ein Wunderding

Googeln Sie selbst über die unglaubliche Breite von medizinischen Anwendungen von Marihuana und Cannabisöl. Hierbei wird in Thailand ein Prozentsatz (2 bis 25 %) Marihuanaöl mit Kokosnussöl gestreckt. Hier meine Beobachtungen:

  • Mittlerweile 3 unserer Überwinterer hatten teures Psychopharmaka von ihren europäischen Ärzten verschrieben bekommen. Diese nahmen sie schon seit Jahren ein. Nach mehrtägigem Einsatz von 2 bis 5 Tropfen Marihuanaöl nahmen alle die Chemiekacke nicht mehr zu sich. Sie konnten obendrein besser schlafen als vorher. Ein Mieter berichtete sogar, dass übliche Nebenwirkungen von Psychopharmaka, bei Cannabisöl völlig ausblieben.
  • 2 mir bekannte Personen ersetzten Schlafpillen durch das Öl. Nicht nur hörten die Schlafstörungen nach einer kurzen Zeit auf, eine Thailänderin nimmt seit Monaten gar nichts mehr. Sie schläft heutzutage sehr gut, was ihr Jahre lange verwehrt blieb.
  • Eine uns gut bekannte 83 jährige Thailänderin hatte den Großteil ihres Lebens mit großflächiger Schuppenflechte zu kämpfen. Ärzte verschrieben über Jahrzehnte viel, eine Heilung schien aussichtslos. Vor 5 Jahren fing sie an, alle betroffenen Stellen mit Marihuanaöl einzureiben, heutzutage ist sie symptomfrei. Sie zeigte mir die vorher Bilder während sie vor mir stand, der Unterschied war unglaublich. Es gibt absolut keinen Grund der Frau nicht zu glauben.

Beispiele zum Marihuana Tee

  • Eine weitere Thailänderin eines uns befreundetes Ehepaar (er 83, sie 76) klagte jahrelang über „einen schweren Kopf“. Keine Kopfschmerzen, sondern ein Gefühl der schwere. Da das Ehepaar in Deutschland und Thailand lebt, wurde der Ehefrau von Ärzten beider Kontinente nur immer nicht wirklich helfende Produkte der Pharmaindustrie verschrieben. Im Mai 2022 trank die Dame, aufgrund der heißlaufenden Medien bezüglich Freigabe von Marihuana in Thailand, Marihuanatee kurz vor dem Einschlafen. Nach 4 Tagen berichtete sie ihrem Mann, dass sich ihr Kopf zum ersten Mal seit Jahren wieder leicht anfühlt. Wir trafen sie kurz darauf und – vielleicht war es Einbildung unsererseits – aber die Leichtigkeit und Freude konnte man spüren. Ihre Sorge galt aber der Tatsache, dass sie im Juni für mehrere Monate wieder nach Deutschland flog und nicht wirklich wusste, wo sie den Tee herbekommen sollte.
  • Dies hat meine Schwiegermutter angespornt und ob Placebo oder echt, sie fühlt sich durch den Tee körperlich viel fitter und schläft vor allem auch besser.

Von Thailands Umgang mit Marihuana könnte Deutschland lernen

Die Besonderheit der sehr weitgehende Freigabe von Marihuana in Thailand sollte man nicht unterschätzen. Für Südost- und Ostasien ist es im Moment ein Alleinstellungsmerkmal. Meine Herzallerliebste pflanzt auch schon kräftig Marihuana an, siehe Beitragsbild. Es gibt Überlegungen im Hause des Schreiberlings, dies auf einigen leerstehenden Grundstücken (die gehören meiner Frau, siehe: Immobilien in Thailand kaufen, vergessen Sie es!) mit Genehmigung professionell zu betreiben. Schau ma mal, dann seh ma scho, ist bayrisch für: kommt Zeit kommt Rat.

Deutsche Mietmäuler, sollten diese an eine Freigabe von Marihuana denken, müssen vorab zum Rapport bei der Pharmaindustrie. Die würde nur zustimmen, wenn nur Pillen mit Cannabis von diesen Konzernen exklusiv und sehr teuer verschrieben werden dürfen. Daher wird Deutschland und seine Mietmäuler niemals von Thailand lernen wollen. Politiker werden nicht müde, nachfolgende Sätze rauszuhauen: Wir sind Weltspitze. Die weltbesten Ingenieure kommen aus Deutschland. Wir bekämpfen Covid-19 weltmeisterlich. Wir sind doch Deutschland, Erfinder der sozialen Marktwirtschaft für Priviligierte, nicht aber für den Pöbel.

Ich bin nicht so verblendet, dass ich nicht auch heutige Erfolge der Pharmaindustrie sehe. Was Biontech in so einer kurzen Zeit entwickelt hat, ist schon wirklich weltmeisterlich. Leider sehe ich dies eher als eine Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Mein Tipp für mich

Ich schlaf gut, mir geht es gut und dennoch werde ich mit zunehmendem Alter mit hoher Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit Krankheiten machen. Genau dann wird Cannabis, Marihuanaöl oder Ganjatee auf meinem Speiseplan auftauchen. Pillen der Pharmaindustrie werde ich solange meiden, bis es nicht mehr anders geht. Manche attestieren mir dafür Dummheit, aber wachsen Sie mal in Bayern auf. Diese Lebenslügen, diese politisch gewollte Verdummung hinterlässt Spuren. Und wie schon so oft in meinen Beiträgen beschrieben, kann ich hier am Golf von Thailand mein Leben als paradiesisch bezeichnen, nicht zuletzt weil ich hier noch so leben kann, wie ich das will. Probieren Sie das mal in Deutschland aus. Weitere Beiträge zur Gesundheit:

Matt als Comic

Sozial- und wirtschaftspolitische Themen, die oft Thailand mit Deutschland und Europa vergleichen, finden Sie unter der Rubrik Zeitgeistkritik im Menü. Sind es doch gerade die Bereiche, die mir ein paradiesisches Leben hier in Chumphon, Thailand bereiten.


Matt als Comic Freude

Hier geht es zu noch viel mehr Beiträgen zum Thema:
Same Same but different
… das Lebensmotto schlechthin für den „Thai way of life“


Kokosnusspalme und Meer

Leben in Thailand – Der Blog …
… der Auswandern und Überwintern einfach macht.

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2 Kommentare

  1. Danke für den interessanten Beitrag. Auch wenn’s mit Cannabis nur ein bisschen zu tun hat: Ich bin gezwungenermaßen in Bayern aufgewachsen und geblieben. Seit über 43 Jahren bin ich nun damit befasst mich von den, bayernspezifischen Lebenslügen zu befreien. Insbesondere das Oktoberfest, die größte Drogenparty der Welt, macht offensichtlich, dass die staatlich organisierten Lobbyisten der Drogenszene „Alkohol“ in Bayern massiv gefördert werden, während z.b. Cannabis politisch grundsätzlich als Teufelszeug gilt. Gesundheitspolitik in Bayern heißt Alkoholmissbrauch zur Volksbeschäftigung zu erklären und der Pharmaindustrie Milliarden zuzuschieben für die massenhaft notwendige Behandlung der Schäden.

    1. Da hast Du schon recht. Mal vom Oktoberfest abgesehen, ist Bier und sonstiger Alkohol auch noch extrem billig in Deutschland.

      Zum Thema Ganja in Thailand, mich würde es im Moment auch nicht wundern, wenn irgendjemand in kürze auf die Idee kommt, Bier mit Ganja anzubieten. Wäre dies dann eine Schnapsidee? 555

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