„Der Weg ist das Ziel.“ Diesen Satz hören wir gerne. Gleichzeitig entwickeln wir Navigationssysteme, Schnellzüge und Direktflüge, um genau diesen Weg möglichst schnell hinter uns zu bringen. Offenbar leben wir das Gegenteil dessen, was wir von uns selbst glauben und was andere von uns glauben sollen. Es ist also nicht nur Selbsttäuschung, sondern auch die anscheinend immer wichtig werdende Selbstdarstellung in Zeiten von Instagram, TikTok & Co.
Ich kann leicht reden – schließlich liege ich gerade in meiner Hängematte auf Baan Metawi in Chumphon am Golf von Thailand. Hier kürze ich gar nichts ab. Im Gegenteil: Ich verlängere bewusst meine Zeit der Muße. Dieser sind Zeit, Ziel und Abkürzung im Leben völlig egal. Und ausgerechnet diese Momente, in denen ich nichts abkürze, sondern mit Muße verlängere, bringen mich meinem Streben nach Glück und Lebensqualität oft viel weiter.
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Matt Abold heißt der Bub und lebt seit 2009 auf Baan Metawi, in Chumphon, Thailand. Er schreibt übers Auswandern und Überwintern und sozial- und wirtschaftspolitische Themen mit Bezug zu Thailand.
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Lustiges zu den Abkürzungen
Im Beitrag: Die Abkürzung K – geht es um eine lustige Eigenart der Thailänder.
Warum Chumphon am Golf von Thailand?
Vor einigen Jahren fragte mich jemand, warum ich ausgerechnet in Chumphon lebe. Warum nicht Phuket, Pattaya oder Koh Samui, also Orte, die jeder kennt? Warum ausgerechnet eine Provinz wie Chumphon?
Die Antwort fiel mir damals schwer. Ich wusste nur, dass mich Orte mit Millionen Touristen kaum reizen. Dabei mag ich Großstädte. Bangkok ist für mich die faszinierendste Stadt der Welt. Trotzdem war ich bis heute noch nie im Grand Palace und viele andere „Must see“ Sehenswürdigkeiten. Nicht aus Prinzip, sondern weil es mich einfach nicht interessiert.
Lange hielt ich das für eine persönliche Eigenheit, da ich mich noch niemals für Ballermann, Fussball, heutige Pop-Superstars, soziale Medien, aber auch viele bekannte Sehenswürdigkeiten interessierte. Heute glaube ich, dass mehr dahintersteckt. Je länger ich darüber nachdenke, desto häufiger entdecke ich dasselbe Muster – nicht nur beim Reisen, sondern in fast allen Bereichen des Lebens.
Wir möchten schlank sein, aber möglichst ohne Sport. Wir möchten uns weltweit verständigen, ohne eine Sprache lernen zu müssen. Wir möchten erfolgreich sein, ohne die Mühen harter Arbeit auf uns zu nehmen. Wir möchten Thailand kennenlernen, ohne Thailand entdecken zu müssen. Wir wollen jedes Lebensrisiko versichern, ohne selbst ins Risiko zu gehen. Wir suchen die Abkürzung im Leben, weil der Weg uns am Arsch vorbeigeht, obwohl doch der Weg angeblich das Ziel sein soll!
Grundsätzlich ist an Abkürzungen nichts Verwerfliches. Sie sparen Zeit, Energie und oft auch Geld. Ohne sie gäbe es zum Beispiel keine Brücken, keine Waschmaschinen, kein Auto und keine Suchmaschinen. Nach Thailand auswandern wäre ohne Flugzeug, Zug oder Auto eine Herkulesaufgabe. Aber leider gibt es immer mehr Abkürzungen, deren Preis wir erst bemerken, wenn wir das Ziel bereits erreicht haben, schlimmstenfalls bemerken wir es nie.
Warum wir immer schneller ans Ziel wollen – und dabei den Weg verlieren?
Vielleicht ist die eigentliche Frage gar nicht, ob Abkürzungen gut oder schlecht sind. Vielleicht sollten wir uns vielmehr fragen, welche Abkürzungen unser Leben bereichern – und bei welchen der Preis dafür zu hoch ist.
Die Uniform des Hauptmanns von Köpenick ist heutzutage der eigene Auftritt in sozialen Medien, aber auch der gekaufte Doktortitel. Beides sind Abkürzungen, um angeblich schneller Geltung zu bekommen. Bringt dies irgendetwas auf der Glücklichkeitsskala?
Warum reisen wir, um Sehenswürdigkeiten abzuhaken, aber doch nicht um einen Ort zu erleben? Warum haben wir die Neugier auf das Unerwartete beim Reisen zu Gunsten der Bestätigung unserer Erwartungen eingetauscht?
Da jeder Reiseführer mehr oder weniger dieselben Orte in einem Land/Stadt nennt, ist meine persönliche Abkürzung: Dann gibt es dort vermutlich wenig zu entdecken! Letztendlich tauschen wir bei Urlaubsreisen das 08/15 Hamsterrad des Lebens mit dem 08/15 Hamsterrad des Reisens. Da kann ich doch gleich die Ansichtskarte beliebig austauschbarer Urlaubsorte von zu Hause aus schicken, es ist eine viel billigere Abkürzung! Tatsächlich gibt es Serviceanbieter, die das mit der richtigen Briefmarke aus dem richtigen Land machen – verrückt, oder?
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Überlaufene Orte – Wow, Klasse!
Massentourismus ist so eine von vielen bevorzugt genommene Abkürzung im Leben. Anstelle selbst Reiseziele zu finden, sich darauf vorbereiten und viel Vorfreude erfahren, sagt unser Gehirn, wenn schon Millionen in die bekannten Orte fahren, dann muss es wohl gut sein, also fahr’ ich da auch hin.
Abkürzung im Leben – weitere Beispiele:
- Warum essen Millionen Menschen bei McDonald’s? Nicht, weil das Essen so gut ist, sondern weil man es kennt.
- Warum kaufen wir unnützes Zeug auf Amazon & Co? Weil uns lustige Bewertungen vorgaukeln, dass es ein guter Kauf wäre.
- Warum lieben Milliarden Facebook, TikTok & Co? Nicht, weil es so toll ist, sondern weil es jeder macht.
Kann es sein, dass wir Bekanntheit mit Qualität verwechseln?
Massentourismus entsteht, nicht weil alle Menschen dasselbe schön finden (Venedig war mal so ein Fall), sondern weil alle dieselben austauschbaren Informationen über Instagram, TikTok, Reiseführer, Top-10-Listen, TUI, Influencer, Google und Freunde erhalten. Wenn jeder dort hinfährt, muss ich da auch hin.
Ist es nicht komisch: das Internet hat mehr oder weniger alle Informationen für jeden immer und überall verfügbar gemacht. Eigentlich hätte sich das Gegenteil von Massen- und Pauschaltourismus, also viel mehr individuelles Reisen, entwickeln müssen? Früher brauchte man ein Reisebüro, zumindest einen Katalog oder gedruckte, niemals aktuelle Reiseführer. Individualreisen waren viel aufwendiger, aber auch sinnstiftender. Heute hingegen könnte jeder ein kleines Dorf in Thailand in Echtzeit finden. Dadurch hätte der Tourismus doch exponentiell vielfältiger werden können.
Hätte, hätte Fahrradkette, dies ist nun bekanntlich nicht passiert. Warum? Weil dieselben Algorithmen wieder dieselben Orte empfehlen. Das finde ich hochinteressant. Es zeigt mir, je größer die Auswahl wird, desto mehr nehmen wir die Abkürzung im Leben, um uns zu entscheiden. Es gaukelt uns die Freiheit unserer Entscheidung vor, ist aber nichts anderes als gar nicht erst groß darüber nachdenken zu müssen.
Wir orientieren uns viel häufiger an den Entscheidungen der Masse, als wir es wahrhaben wollen. Je größer unsere scheinbare Freiheit wird, desto häufiger greifen wir zu solchen Abkürzungen. Wir kaufen die Fertigsauce, weil selbst zu kochen mühseliger ist und reisen dorthin, wo es eigentlich keine Überraschungen (in beiden Richtungen) mehr geben kann.
Der Reiz eines Reiseziels endet dort, wo Besucher selbst zur Sehenswürdigkeit werden
Ein Reiseziel verliert nicht plötzlich seine Qualität, weil dort viele Touristen sind. Es verliert seine Qualität, weil es sich an den Massentourismus anpasst. Für mich ist das beste Beispiel Venedig. Schon immer war dieses natürliche Disneyland ein Touristenmagnet, aber über Jahrzehnte hat es dennoch seinen Charakter beibehalten können. Bis es irgendwann jedwede Erdung verlor. Ein schleichender Prozess, aber wirkliche Venezianer heutzutage in der Stadt zu finden wird schwer. Das tolle Gefühl, welches ich noch vor 45 Jahren mit Interrail und Rucksack dort vorfinden durfte, gibt es einfach nicht mehr.
Thailändischer Massentourismus bewegt sich in die gleiche Richtung. Viele Erstbesucher verbringen ihren Urlaub an Orten wie Phuket, Pattaya oder Koh Samui. Dort finden sie westliche Restaurants, internationale Hotelketten, Shopping-Malls und ein touristisches Angebot, das sich stärker an den Erwartungen der Besucher als an der lokalen Alltagskultur orientiert. Die Servicekräfte kommen meist nicht aus der Gegend, und oft sind es nicht mal Thailänder.
Ein Tourist fliegt 10.000 Kilometer nach Thailand, um dort in einem Irish Pub ein deutsches Bier zu trinken, während im Hintergrund englische Premier-League-Spiele laufen und gegenüber austauschbare internationale Filialgeschäfte lauern. Anschließend erzählt man zu Hause begeistert, wie toll die thailändische Kultur ist. Das könnten wir doch auch günstiger haben, indem wir einfach zu Hause bleiben.
Zudem kommt, dass wir schon vorher wissen, dass gerade Orte des Massentourismus die Natur besonders stark ausbeuten, siehe hierzu auch diesen Kommentar: Es brennt – die Konsequenz: Wir brauchen mehr Feuer!
Weniger Aufwand durch Technologie
Fast jede technologische Entwicklung verspricht uns weniger Aufwand durch Abkürzungen. Zum Beispiel lernte ich auf mechanischen Schreibmaschinen zu klimpern, vorher war das Schreiben von Briefen per Hand üblich. Dann kam die elektrische Schreibmaschine, dann die elektrische mit Display und dann kam Microsoft Word. Bis dahin wurde der Zeitaufwand mehr und mehr reduziert, denn zum Beispiel die Abkürzung um eine Bewerbung oder ein Buch mit Word auf einem Computer anstelle einer mechanischen Schreibmaschine oder gar per Hand zu schreiben, ist in vielerlei Hinsicht enorm.
Dann kam aber auch Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, erstmals eine geistige Abkürzung im Leben, die mittlerweile so gut ist, dass man nicht mehr erkennt, ob ein Legastheniker dies geschrieben hat. Mit etlichen Zwischenschritten kann ich heute der KI sagen: Schreib mir einen Beitrag über die Abkürzung im Leben und theoretisch muss ich dann nichts mehr machen. Die KI erspart mir das Denken und liefert mir austauschbare Durchschnittsware! Leider sind wir nun an diesem Punkt, wo wir unseren kritischen Verstand an den Nagel hängen, ganz ohne Zwang.
Abkürzung im Leben – Beispiele:
- Sport – Ich möchte die Wirkung, aber nicht den mühsamen Weg, also Anabolika.
- Schönheit – Ich möchte abnehmen, aber ohne mich einschränken zu müssen, also Spritzen.
- Sprachen – Ich möchte kommunizieren, aber nicht mühsam eine Sprache lernen, also Simultanübersetzung.
- Geld – Ich möchte reich sein, aber nicht dafür arbeiten, also Influencer oder gleich Betrug.
- Partner – Ich möchte 100 % nur ich und mich ohne Kompromisse verwirklichen, also lieber ein KI-Partner.
- Gedächtnis – Ich möchte alles wissen, aber mir nichts merken müssen, also KI und Smartphone.
- Tourismus – Ich möchte Thailand kennenlernen, aber nicht experimentieren oder suchen, also Pattaya oder Phuket und natürlich All-inclusive.
Den Weg zum Ziel eliminieren
Viele Menschen möchten das Ergebnis und nicht den Weg! Wir sagen zwar: „Der Weg ist das Ziel“ haben aber bei allen Beispielen den Weg eliminiert. Das ist die wohl größte Abkürzung im Leben, die wir bekommen und nicht mehr hergeben wollen und können. Wir leben nun mal in einer Gesellschaft, die nur das Ergebnis sucht und den Weg verachtet. Was aber alles verloren geht, wenn wir den Weg quasi als Abkürzung entfernen, darüber machen wir uns kaum Gedanken.
Einer meiner ersten Beiträge für den Blog war: Back Dich ins Glück. Nicht „Kauf Dich ins Glück“, was dann doch eher einer Abkürzung entsprochen hätte, sondern ich wollte bewusst den aufwendigen Weg des Auswanderns nach Thailand beschreiben, dabei half mir auch selber backen, anstelle Brot zu kaufen. Der Beitrag handelt von meinen Lebensentscheidungen, bei denen ich im Nachhinein feststelle, dass das Ziel selten im Vordergrund stand, sondern mich der Weg viel mehr fasziniert hat.
Beim Reisen war es nichts anderes, eine Pauschalreise ist mir noch niemals in den Sinn gekommen. Ich habe mich oft gefragt, warum mich genau die Orte faszinieren, die viele andere meiden. Erst nach Jahren wurde mir klar, dass diese Frage gar nichts mit Thailand oder Reisen zu tun hat. Sie hat mit uns Menschen zu tun.
Nachfolgende Tabelle zeigt den Preis der Abkürzung im Leben:
| Bereich | Abkürzung im Leben | Der Preis dafür |
|---|---|---|
| Reisen | Massentourismus | Verlust der Authentizität, Zerstörung der Natur, Zersplitterung der lokalen Gesellschaft |
| Ernährung | Fertiggerichte | Gesundheitliche Folgen, 08/15 Geschmack |
| Sport | Abnehmspritze | Kein Muskelaufbau, keine Gewohnheit, gesundheitliche Folgen |
| Sprache | Übersetzungs-App | Sprache nie wirklich lernen, somit auch nicht eine Kultur richtig verstehen, daher nie ankommen |
| Politik & Gesellschaft | Populismus | Komplexität geht verloren, zugänglich für Rattenfänger, Spaltungen in der Gesellschaft |
| Medien | Schlagzeilen | Verständnis und Kontext gehen verloren, geringe Aufmerksamkeitsspanne |
| Umweltschutz | CO₂-Kompensation kaufen | Gutes Gewissen, ohne Verhalten zu ändern. Wasser predigen, Wein saufen |
| Freundschaften | Soziale Medien | Fast nur Schein-Beziehungen, das Gegenteil von Freundschaft, Vereinsamung |
| Lebenspartner | Soziale Medien oder gleich KI | Kein sich kennenlernen, keine Kompromisse, nur ich bin wichtig, Liebe ist überbewertet, Vereinsamung |
| KI | Antworten statt Verstehen | Weniger eigenes Denken, Entwicklung zur menschlichen Hülle |
Die schlimmste und gefährlichste aller Abkürzungen
Die vielleicht gefährlichste Abkürzung im Leben besteht darin, die eigene Verantwortung abzugeben. Verantwortung bedeutet immer Unsicherheit, Mühe und manchmal auch Scheitern. Wer sie an andere delegiert – an den Staat, an Ärzte, an Lehrer, an Versicherungen oder inzwischen sogar an KI, gewinnt zunächst Bequemlichkeit. Gleichzeitig verliert man aber Selbstvertrauen, den naturgegebenen Instinkt und den eigenen Antrieb. Denn was wir nicht mehr selbst entscheiden, verlernen wir irgendwann auch. Beispielhaft: Ist zukünftiges Leben wichtiger als heutiges?
Ein Wohlfahrtsstaat nimmt seinen Bürgern viele Risiken ab. Durchaus manchmal sinnvoll und Ausdruck von Solidarität. Gleichzeitig führt jede Übernahme von Verantwortung durch den Staat auch dazu, dass Bürger weniger Verantwortung für sich selbst übernehmen. Wo genau diese Grenze verläuft, darüber wird seit Jahrzehnten zwar gestritten, aber insbesondere auch mein altes Heimatland hat seitdem nie aufgehört, sich immer mehr in das Leben seiner Bürger einzumischen. Für mich wäre heutzutage ein Leben in so einem Land, meist in Europa, nicht mit einer Lebensqualität zu vereinbaren, die ich bald seit 2 Jahrzehnten in Thailand genießen darf.
Mein Abkürzung im Leben
Ich habe irgendwann festgestellt, dass ich nicht mehr kompatibel mit dem Leben in Deutschland bin, siehe: Über den Schreiberling. Da ich doch noch mehr vom Leben erwartete, dies aber für mich in Deutschland und Europa nicht erreichbar war, nahm ich meine ganz persönliche Abkürzung und wanderte nach Thailand aus. Es war genau das Richtige für mich, das wußte ich aber vorher nicht, also ging ich ins Risiko … es hat geklappt 555
Vielleicht ist das die größte Ironie unserer Zeit
Noch nie konnten wir uns so viele Abkürzungen leisten. Wir sparen Zeit beim Schreiben, beim Einkaufen, beim Lernen, beim Reisen und inzwischen sogar beim Denken. Trotzdem scheint es, dass immer mehr Menschen das Gefühl haben, ihnen fehlt genau diese Zeit.
Liegt es daran, dass wir Zeit zwar sparen können, aber Erlebnisse nicht? Der Weg zum Ziel lässt sich abkürzen, nicht aber das Leben selbst. Den Weg als Abkürzung im Leben gänzlich zu streichen funktioniert und man stellt dabei irgendwann fest, dass zwar die Mühe verschwunden ist, aber auch vieles von dem, was das Leben überhaupt erst wertvoll macht: Neugier, Zufall, Scheitern, Erfolg, Lernen, Vorfreude, Liebe und nicht selten das Glück.
Die Abkürzungen im Leben, die uns vor sinnlosen Arbeiten befreien sind Fortschritt, aber niemals die, die uns unser persönliches Wachstum rauben. Denn am Ende erinnern wir uns selten an die perfekte Abkürzung im Leben. Wir erinnern uns an den Umweg, an die Überraschung, an den Zufall und an die Menschen, die wir unterwegs getroffen haben. Vielleicht war der alte Spruch doch zutreffender, als ihn unser so moderner Lebensstil glauben lässt: Nicht das Ziel macht ein Leben interessant, sondern der Weg dorthin.
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Ich bin zu 100 % davon überzeugt, dass das Leben in Thailand uns wieder zeigen kann, wie toll der Weg, manchmal auch mühsam, ist. Besonders dort in Thailand, wo Thailand noch Thailand ist und wo natürlich kein Massentourismus herrscht. Kommen Sie zu uns, quartieren sich ein und erfahren, wie einfach es sein kann, seine Lebensqualität zu steigern. Schreiben Sie mir und lesen Sie weiter:

Leben und wohnen auf Baan Metawi in Chumphon am Golf von Thailand
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